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Wespenstiche |
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| 28.08.2008 18.10 | Adenike | Wespenstiche |
Mich hat vor einer Stunde eine Wespe in den Finger gestochen. Nun habe ich einen doppelt so großen Ringfingerund die Hand wird dick.Es tut höllisch weh
;(
Kennt jemand ein Hausmittel ?? außer eine Flache Whiskey trinken???
:help: Adenike |
| 28.08.2008 18.13 | sunnyibo | RE: Wespenstiche |
Original von Adenike
Mich hat vor einer Stunde eine Wespe in den Finger gestochen. Nun habe ich einen doppelt so großen Ringfingerund die Hand wird dick.Es tut höllisch weh
;(
Kennt jemand ein Hausmittel ?? außer eine Flache Whiskey trinken???
:help: Adenike
oh Du Arme!
Guck mal hier, den Link hab ich letztes Jahr hier im Chat bekommen.
http://jumk.de/hausmittel/stiche.shtml |
| 28.08.2008 18.16 | sunnyibo | RE: Wespenstiche |
PS: wenn Dir die Schwellung zu arg vorkommt, würde ich lieber zum Arzt. Wegen allergischer Reaktion oder so!!!
Auf alle Fälle, sobald irgendein Unwohlsein wie
Schwindel, trockener Mund, Zittern, Atemnot, Herzrasen o.ä.
hinzukommt!!! |
| 28.08.2008 18.39 | little django | RE: Wespenstiche |
Original von Adenike
Mich hat vor einer Stunde eine Wespe in den Finger gestochen. Nun habe ich einen doppelt so großen Ringfingerund die Hand wird dick.Es tut höllisch weh
;(
Kennt jemand ein Hausmittel ?? außer eine Flache Whiskey trinken???
:help: Adenike
bin auch allergisch (bienen und wespen)
das beste das mir hilft -so rasch als möglich eine frisch aufgeschnittene zwiebel drauf legen.
oder ein feuchtes stück würfelzucker.
klingt komisch - hilft aber total super, gegen jegliches hier ansässige insektengift
lg und wenns nicht bald besser ist geh zum arzt - das ist die sicherste variante
alles gute
ldj |
| 28.08.2008 18.45 | Adora | |
Vielleicht wäre Apis mellifica was (homöopathisches Mittel), wenn es nicht so schlimm ist, dass du zum Arzt musst
ich habe schon von mehreren Leuten gehört, dass, wenn sie das nach einem Bienen- oder Wespenstich genommen haben, die Gegend um den Stich kaum angeschwollen ist und sie auch keine nennenswerten Schmerzen hatten. Wenn man es sofort nimmt, hat es bestimmt die größte Wirkung, aber auch nach einiger zeit dürfte es noch lindernd wirken.
Das hat mich gerade wieder dran erinnert, dass es gut ist, ein paar bestimmte homöopathische Mittel immer dabeizuhaben. Apis sollte man auch sofort nehmen, wenn man in den Mund gestochen wurde, dann muss man sowieso zum Arzt, aber es zählt ja unter Umständen jede Minute. Wenn man sich verletzt hat und gleich Arnica nimmt, blutet es teilweise nicht mal besonders stark, auch wenn die Wunde tief bzw. groß ist; wenn man sich irgendwo schlimm angeschlagen hat, bekommt man dadurch oft keine Beule, bzw. nicht mal einen blauen Fleck, und die Schmerzen dauern nicht lang.
(Das ist jetzt kein Esoterik-Gelabere, wie es mir woanders mal von gewissen Ignoranten unterstellt worden ist, sondern etwas, was ich auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis kenne, z.B., als sich meine Mutter mal den Kopf extrem an einer Eisenstange angeschlagen hat) |
| 28.08.2008 18.50 | sunnyibo | |
Original von Adora
(Das ist jetzt kein Esoterik-Gelabere, wie es mir woanders mal von gewissen Ignoranten unterstellt worden ist, sondern etwas, was ich auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis kenne, z.B., als sich meine Mutter mal den Kopf extrem an einer Eisenstange angeschlagen hat)
Ich finde das sehr interessant. Eine Freundin von mir schwört auch auf Homöopathie und Schüssler Salze. Sie und ihre Familie sind kerngesund!
Hab sie schon öfters nach schnellem Rat gefragt - natürlich hat's der Apotheker dann bestätigt :wink: |
| 28.08.2008 19.02 | little django | |
Original von Adora
(Das ist jetzt kein Esoterik-Gelabere, wie es mir woanders mal von gewissen Ignoranten unterstellt worden ist, sondern etwas, was ich auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis kenne, z.B., als sich meine Mutter mal den Kopf extrem an einer Eisenstange angeschlagen hat)
meine kids haben seit sicher 6 jahren keine antibiotika genommen - weil unsere kinderärztin auch voll drauf steht. ich liebe diese ärztin.
ich hab auch einiges an homöopathie zu hause, trau mich aber nicht an "fremde" ran. bei meiner familie passts aber meistens - die spür ich gut. und die wissen auch wie sie mir die schmerzen beschreiben sollen, oder das unwohlsein.
die homöopathie geht ja nach anderen kriterien als schulmedizin.
lg
ldj |
| 28.08.2008 19.09 | chris | |
Original von Adora
(Das ist jetzt kein Esoterik-Gelabere, wie es mir woanders mal von gewissen Ignoranten unterstellt worden ist, sondern etwas, was ich auch aus dem Familien- und Bekanntenkreis kenne, z.B., als sich meine Mutter mal den Kopf extrem an einer Eisenstange angeschlagen hat)
Hmm, also ich stehe der Homöopathie auch eher skeptisch gegenüber. Meine Großtante ist Kinderärztin und beschwert sich ihrerseits ständig über gewisse Ignoranten, die die Bronchitis ihrer Kinder unbedingt homöopathisch heilen wollen und später wieder zu ihr kommen und heulend verlangen, dass sie doch bitte die fette Lungenentzündung kurieren soll, die sich mittlerweile aus der anfänglichen Bronchitis entwickelt hat. |
| 28.08.2008 19.12 | okwukwe | |
Das mit der Zwiebel ist sehr gut, weil Zwiebel antibiotisch wirkt und soviel ich weiß auch Gifte anzieht. Drum soll man ja auch Zwiebel nicht offen rum liegen lassen, außer dass es auch auf Dauer nicht lecker riecht.
Apis hatte meine Tochter immer mit, wenn sie mit dem Kinderhaus auf den Bauernhof gefahren ist.
Meine Tochter glaube ich wurde noch nie antibiotisch behandelt. Seit kurz nach der Geburt fast ausschließlich homöopathisch und sie ist so ein gesunder Mensch (toitoitoi).
Ich nehm auch fast nix anderes, außer wenn ich sowas wie migränertige Kopfschmerzen bekomme. Da ist mir der Schmerz zu anstrengend. Diesem Stress will ich mich gar nciht aussetzen.
Ich trau mir schon einiges an Selbstbehandlung zu. Habe glaub ich auch ein ganz gutes Händchen dafür, wenn es um Banales geht.
Homöopathie ist ja wirklich alles andere als esoterischer Kram. Das ist eine Wissenschaft für sich und Ärzte die das praktizieren haben quasi zwei Studiengänge hinter sich. |
| 28.08.2008 19.18 | Adenike | Wespenstiche |
Leider ist es zu spät um an homöopatische Mittel zu kommen. Außer Belladonna habe ich nicht mehr viel zu Hause.
Ich werde das mit der Zwiebel probieren. Und dann das mit der Flasche Whiskey, dann fühle ich zumindest denn Schmerz nicht mehr :prost:
Danke für die Tipps
Adenike |
| 28.08.2008 19.19 | okwukwe | |
Hmm, also ich stehe der Homöopathie auch eher skeptisch gegenüber. Meine Großtante ist Kinderärztin und beschwert sich ihrerseits ständig über gewisse Ignoranten, die die Bronchitis ihrer Kinder unbedingt homöopathisch heilen wollen und später wieder zu ihr kommen und heulend verlangen, dass sie doch bitte die fette Lungenentzündung kurieren soll, die sich mittlerweile aus der anfänglichen Bronchitis entwickelt hat.
Und die, die von der Homöopathie überzeugt sind, würden sagen, wie ignorant die klassischen Mediziner sind, die sich da nicht dran trauen.
Die klassische Medizin deckt zu. Eine Bronchitis, die mit Penicillin behndelt wurde, kann ebenso als Lungenentzündung wieder auftauchen. da sagt man dann halt, dass der Mensch sich nicht lange genug auskuriert hat.
Ich weiß welche Erfahrungen ich damit gemcht habe und schwöre darauf. Ich stehe eher der klassischen Medizin sehr skeptisch gegenüber, die meist den Menschen nicht ganzheitlich betrachtet.
Aber es gibt Erkrankungen, da kommt man nicht drum herum und das würde auch jeder vernünftige Homöopath so sehen.
Schlimm sind die, die engstirnig sind und keine Akzeptanz für das Andere haben.
Muss eh jeder selbst wissen, womit es ihm m besten geht. |
| 28.08.2008 19.28 | Adora | |
Ich finde es auch sehr interessant und faszinierend, dass man oft auch schlimme Krankheiten, wo manchmal der Schulmediziner nicht mehr weiter kommt, mit so ein paar kleinen Kügelchen und ohne chemische Hämmer heilen kann. Gegen Schulmedizin bin ich natürlich auch nicht, vor allem in Notfällen sollte man natürlich nicht einfach rumprobieren, bzw. das homöopathische Mittel halt unterstützend einsetzen. Durch sowas (bzw. Leute, die sich als Experten hinstellen, aber keine Ahnung haben) ist die Homöopathie bei manchen Leuten wohl so in Verruf geraten.
Mit den meisten Mitteln ist es halt nicht so einfach wie bei Insektenstich=Apis und Verletzung=Arnica. Wenn man z.B. Fieber hat, muss man darauf achten, ob es einem nur heiß ist oder man auch viel friert, ob man viel Durst und trockene Schleimhäute hat oder vielleicht gar nichts trinken möchte, ob das Fieber plötzlich gekommen ist oder sich langsam eine Erkältung entwickelt hat... Etc., etc., etc. Durch sowas kann man dann oft auch selbst mit einem Buch das passende Mittel rausfinden (es ist oft so, dass man die Beschreibung von den Symptomen zu einem bestimmten Mittel liest und sich denkt, das passt alles wie die Faust aufs Auge)
Ich glaube nicht, dass was passieren kann, wenn man einfach das falsche Mittel nimmt, wenn man krank ist (habe jedenfalls noch nie davon gehört, dass jemand dann Symptome von etwas anderem bekommen hätte), und ich hab selber auch schon paarmal Mittel genommen, die einfach gar keine Wirkung hatten, weil sie wohl nicht gepasst haben.
Wenn man aber eigentlich gesund ist und einfach mal so das Mittel Belladonna (Tollkirsche :wink: ) nimmt, kann es zu sehr heftigen Reaktionen kommen, die Vergiftungssymptomen ähneln. Von daher wundert es mich auch, dass viele Leute nicht dran "glauben", das sollte eigentlich Beweis genug sein, dass diese Kügelchen eine Wirkung haben.
Am besten ist es, man sucht sich einen guten, erfahrenen Heilpraktiker, der sich, wenn man das erste Mal zu ihm kommt, lange Zeit nimmt, eine gründliche "Anamnese" zu machen, d.h. der einem tausend Fragen über alle möglichen körperlichen und psychischen Details stellt |
| 28.08.2008 19.36 | Adora | |
Eben, was z.B. die Bronchitis angeht, man sollte nicht einfach mal irgendwas ausprobieren, nach dem Motto, es wird schon helfen, sondern wirklich Erfahrung damit haben (bzw. am besten zu einem guten Heilpraktiker gehen) und sich alle Symptome und genauso den seelischen Zustand der Patienten genau anschauen. Wenn man nicht das richtige Mittel erwischt, was manchmal eine Wissenschaft für sich darstellt, können die Kinder natürlich nicht gesund werden.
Außerdem kann man ja z.B. durchaus Leute sehen, die selbst dann, wenn ihre Kinder erkältet sind, nicht immer darauf achten, dass sie warm genug angezogen sind, bzw. nicht ewig in der Kälte rumhocken... |
| 28.08.2008 19.38 | chris | |
Original von okwukwe
Hmm, also ich stehe der Homöopathie auch eher skeptisch gegenüber. Meine Großtante ist Kinderärztin und beschwert sich ihrerseits ständig über gewisse Ignoranten, die die Bronchitis ihrer Kinder unbedingt homöopathisch heilen wollen und später wieder zu ihr kommen und heulend verlangen, dass sie doch bitte die fette Lungenentzündung kurieren soll, die sich mittlerweile aus der anfänglichen Bronchitis entwickelt hat.
Und die, die von der Homöopathie überzeugt sind, würden sagen, wie ignorant die klassischen Mediziner sind, die sich da nicht dran trauen.
Ja, genau. Deswegen war das ja auch meine Antwort an Adora, die ihrerseits von Ignoranten sprach, die ihre homöopathischen Tipps nicht ernst nahmen. Ich wollte damit genau das sagen, nämlich dass alles zwei Seiten hat.
Ich kann nur sagen, meine Tochter bekommt bei einer hartnäckigen Bronchitis Antibiotika, wenn inhalieren und anderer Kram nichts hilft. Auch ich bin mein Leben lang schulmedizinisch behandelt worden und auch ich bin gesund. Diese Antibiotika-Angst resultiert in meinen Augen oft einfach aus Unwissenheit. Richtig angewendet und dosiert sind Antibiotika verlässliche Heilmittel, auch Resistenzen resultieren aus unsachgemäßer Anwendung. Meine Mutter ist gelernte Kinderkrankenschwester und war auf Station mehrmals heilfroh, dass es die Möglichkeit gab, Antibiotika zu verabreichen und hat auch, genau wie meine Tante sehr oft die negativen Konsequenzen von homöopathischen Versuchen miterlebt. Das soll jeder machen, wie er es für richtig hält, ich für meinen Teil bin nicht abgeneigt, homöopathische Mittel zu probieren, ich würde sie aber nie als ernsthafte Arznei verstehen und die Sache schulmedizinisch kontrollieren lassen. Es hat für mich halt einfach etwas von "ums Feuer tanzen".
Achja, mein Bruder hatte mal ne Superinfektion und wäre fast gestorben. Helfen konnte ihm nur noch ein Breitband-Antibiotikum, das dann auch anschlug. Meine Mutter hätte seitdem am liebsten einen Antibiotika-Schrein :wink: |
| 28.08.2008 20.15 | Adora | |
Dass die Sache zwei Seiten hat, d.h. dass man immer abwägen sollte, wann man es zuerst mit Schulmedizin oder Homöopathie versucht (gerade in Notfällen habe ich absolut garnichts dagegen, auch nicht gegen chemische Hammermittel) , habe ich ja vorhin schon geschrieben...
Ich habe von Ignoranten gesprochen, die das, was ich über Homöopathie geschrieben habe (was der Wahrheit entspricht, es ist keine "Glaubenssache" :rolleyes: ,sondern es sind ganz normale Arzneimittel, die einfach komplizierter in der Anwendung sind als schulmedizinische, manchmal aber auch sehr einfach, wenn man sich z.B. Apis anschaut) wortwörtlich als Esoterik-Gelabere bezeichnet und sich wüst über Homöopathie ausgelassen haben...Nicht, dass jemand nur meine Tips nicht ernst genommen hat. Nur, weil man selbst keine Ahnung hat und keinen ordentlichen Homöopathen kennt :rolleyes: Superschlaue Kommentare, z.B. ganz banal "wie soll denn das gehen, ein Milchzuckerkügelchen, wo ein bisschen x-fach verdünnter Wirkstoff draufgesprüht wird und dann noch x-mal verrieben wird"
Tja mei, ich finde es auch hammermäßig, dass so etwas überhaupt funktionieren kann, aber es ist eindeutig so. Normalerweise würde ich mich jetzt nicht schon fast missionarisch drüber auslassen, aber es ist mir aus verständlichen Gründen sehr wichtig; wenn man sich z.B. überlegt, dass manche Leute, die in den Mund gestochen wurden und erstickt sind, durch diese "lächerlichen" Kügelchen noch leben könnten...
Vor ein paar hundert Jahren hätte sich wahrscheinlich auch niemand träumen lassen, dass es mal sowas wie Telefone geben wird, und dann auch noch welche, die ohne Kabel funktionieren...Bevor man die nötigen technischen Instrumente hatte, um Dinge wie Funk etc. herzustellen und nachzuweisen, konnten die Leute sich sowas wohl auch nicht vorstellen, bzw. hätten es als Unsinn und Hexenwerk bezeichnet, wenn jemand davon geredet hätte.
tut mir leid, dass der Vergleich so weit hergeholt ist, es gibt etwas viel treffenderes, komme aber im Moment nicht drauf.
Natürlich muss jeder selber wissen, wie er seine Krankheiten behandeln will. Ich finde aber, man sollte schon so offen sein, etwas nicht als "esoterisch" zu bezeichnen oder so anzusehen, nur, weil man die Wirkung (noch) nicht durch Messen beweisen kann. Die Erfahrungsberichte von den ganzen Leuten, denen zweifelsfrei ein homöopathisches Mittel geholfen hat (das konnte ich wie gesagt auch schon an vielen Leuten in meiner eigenen Umgebung sehen, und das sind ganz normale, bodenständige Leute - und auch Babys und Tiere, die sich das ganze ja wohl nicht einbilden können), und die Tatsache, dass ein Mittel, wenn man es im gesunden Zustand nimmt, heftige Symptome verursachen kann, sollte eigentlich genug "Beweis" sein - warum muss man immer alles messen können?
Ich bin froh, dass ich in meinem Leben bisher nur einmal als Kleinkind Antibiotika bekommen habe, ich möchte nämlich nicht, dass es nicht wirkt, falls ich mir (habe Asthma) eine fette Bronchitis oder gar Lungenentzündung einfangen sollte, dann würde ich es vorsichtshalber auf jeden Fall nehmen. Wobei man doch normalerweise so eine krasse Bronchitis nicht von einem Tag auf den anderen hat... Gerade ganz am Anfang hat man doch genug Zeit, es zuerst mit einem guten Homöopathen zu versuchen. Wenn ein homöopathisches Mittel das richtige ist, wirkt es normalerweise auch sehr schnell, manchmal merkt man es schon nach ein paar Minuten oder Stunden. Wenn am nächsten Tag immer noch keine Besserung zu merken ist, kann man ja immer noch einen Schulmediziner hinzuziehen |
| 28.08.2008 20.39 | Adenike | Wespenstiche |
juuuhuuuuuu :jump:
Das mit der Zwiebel hat etwas geholfen. :jump:
Ich habe auch gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht. Am besten ist es wenn man einen Arzt hat der beides anwendet. Wenn nötig Schulmedezin und wenn es möglich ist Homöopathie.
Liebe Grüsse Adenike |
| 28.08.2008 21.37 | Joelle | |
Zwiebel ist echt gut, das hat bei meinem Sohn auch gut geholfen :) (bei ihm wars allerdings ein Bienenstich).
zur Vorbeugung mache ich den Kindern wenn sie irgendwo in den Wald oder Feld gehen einen Tropfen Teebaumöl in die Haare, das hält so Krabbel- und Fluggetiers gut ab (stinkt auch entsprechend ;) ) nützt nur halt leider nix wenn sie dann auf die Viecher drauftreten..
lg |
| 29.08.2008 07.19 | little django | RE: Wespenstiche |
Original von Adenike
juuuhuuuuuu :jump:
Das mit der Zwiebel hat etwas geholfen. :jump:
Ich habe auch gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht. Am besten ist es wenn man einen Arzt hat der beides anwendet. Wenn nötig Schulmedezin und wenn es möglich ist Homöopathie.
Liebe Grüsse Adenike
freu mich mit dir!
@chris: ich bin unbedingt für homöopathie, wie ich auch oben schon geschrieben hab. aber natürlich hat auch diese ihre grenzen und wenn meine kids extrem stark husten oder lange fiebern geh ich natürlich zum arzt. aber unsere kinderärztin ist eben "echte" ärztin und homöopathin. die braucht bei sachen, wo ich mich als laie nimmer ran drau, auch zu 80% nur die "kugerl". und wenns wirklich nicht geht (aber das weiß sie am besten) gibt es antibiotika. die ist zb. auch keine impf-abschwörerin, wie so manche heilpraktiker. also, gott sei dank, eine gute mischung. antibiotika ist schon eine tolle erfindung, so wie andere medikamente auch. wenn ich an meine beste freundin denk mit ihrere migräne - wobei, da würd ein lebensstiländerung mit guter psychotherapie vermutlich viel bringen........
und doch für den hausgebrauch mag ich dann sehr homöopathie und oma´s mittelchen (was ja eigentlich auch nix anderes ist). die chemiebomber (und ich darf das sagen :wink:) brauch ich nur für den notfall
lg
und die liebe adenike noch gute besserung
ldj |
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