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Benin City Girls und Hexerei |
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| 13.04.2008 04.16 | Emily | Benin City Girls und Hexerei |
Ich war eine Weile nicht im Forum und habe daher jetzt erst den "Aus die Maus"-Thread gelesen. Auch mir tut joflos Familiendrama sehr leid. Joflo, ich hoffe, du kommst emotional klar und kennst deinen eigenen Wert.
Es wurden ja sehr viele Facetten dazu diskutiert, von denen ich eine nochmal herausgreifen und beleuchten möchte, und zwar den Druck, unter dem seine Frau offenbar steht, und was neben Luxusgewöhnung und einer Leichtigkeit in der Lebensgestaltung hinter dem enormen regelmäßigen Geldtransfer nach Nigeria stehen könnte.
Aus anderem Anlass habe ich einmal nach "Benin City" und "Girls" gegoogelt, und dabei diese zwei Geschichten gefunden.
http://www.spiegel.de/international/spiegel/0,1518,462089,00.html
http://theseoultimes.com/ST/?url=/ST/db/read.php?idx=1200
Diese Reportagen beschreiben organisierte Prostitution - seitens der Familien aus Benin City, die ihre Töchter wissentlich zur Prostitution ins Ausland schicken. Kehren diese ohne Reichtümer zurück, ist die Familie über die Heimkehr wenig entzückt. Und laut Spiegelartikel ist auch Sitte, die jungen Frauen bei Hexen spirituell an den Zweck ihrer Entsendung zu "binden": Ihnen wird in einem Ritual nicht nur magischer Schutz zugesprochen, sondern auch die Gewissheit mitgegeben, nicht entrinnen, sich absetzen oder Zahlungen an die Familie unterlassen zu können, da sie sonst ein Fluch treffen werde, der sie im Zweifelsfall töte.
Die Eskalation bis zur Szene, in dem joflos Frau ihn mit einem Messer bedrohte und ihn weinend und wütend und mit aller Hartnäckigkeit beschwor, Geld nach Nigeria zu überweisen, erinnerte mich an diese Reportage, und ich frage mich, ob ihr nicht ähnliches wiederfahren ist und sie somit in Todesangst lebt und daher alles aufs Spiel setzt.
Die Varianten der normalen Manipulation und der eingetrichterten Vorstellung, einen weißen Mann nur zu schröpfen, schließe ich damit nicht aus. Da ich aus joflos Schilderungen jedoch den Eindruck gewonnen habe, dass er sich nie sicher ist, welche Berichte seiner Frau stimmen, und ob sie ihm alles sagt, halte ich auch eine solche Einschüchterung durch eine heimische Hexe nicht für unmöglich.
In der Spiegelreportage heißt es:
If the girl tries to hide in Europe and refuses to repay her family's debts, the witch can easily bring about her death -- or so the girl believes. A girl is worth €60,000. The girl will be forced to work off the €60,000 in the back seats of European cars or in the brothels of German cities like Münster, Oberhausen and Zwickau. And the girl, who, like everyone in Benin City, believes in the ceremony and the witch's spell, will feel compelled to comply. John says that he has heard of girls in Europe who were cursed, fell ill and ultimately died.
Wenn wir hier alle psychologischen und beziehungstechnischen Details erörtern, sollten wir auch diesen Glaubensaspekt im Blickfeld haben, der einen entscheidenden Einfluss auf die Mentalität haben kann.
Ich will damit kein zwingendes Erklärungsmuster liefern, sondern ein weiteres Puzzleteil, das das verwirrende Gesamtbild ergänzen kann.
Gruß, Emily |
| 13.04.2008 09.00 | Rubensengel | RE: Benin City Girls und Hexerei |
Guten Morgen Emiliy
Ja davon habe ich auch schon gehört von Nigerianern. So auf die art, das Gewisse Frauen einem auswanderungswiligen mädchens anbieten ihm zuhelfen sich mit der ganzen Familie des Mädels bekannt machen und am ende heißts dass wenn die Mädels hier nicht anschaffen bis sie eine gewisse Summe nach Nigeria überwiesen haben wird in Nigeria ein Familienmitglied getötet.
Hier in Österreich gibt es verschiedene Asylhäuser. Das Flüchtlingshaus in meiner Nähe hat kein Nigerianerinnen, jene die hier her verlegt worden sind, sind alle nach 2-3 Tagen wieder zurück nach Wien. Denn in unserem Bundesland ist Prostituion im prinzip verboten also mangelt es ihnen an gewinnbringenden Möglichkeiten für ihr Business. |
| 13.04.2008 13.42 | Anna | |
ich habe die letzten tage hier schon mehrmals ein Buch beworben, das diesen Menschenhandel dokumentiert
http://www.nigeria-forum.com/thread.php?threadid=13894&sid=
Mary Kreutzer/Corinna Milborn: Ware Frau : auf den Spuren moderner Sklaverei von Afrika nach Europa. - Salzburg : Ecowin, 2008 |
| 13.04.2008 15.29 | Krayzeemoon | |
Ich habe mir besagtes Buch gekauft, stecke aber noch in den Anfängen. Es ist interessant, allerdings frage ich mich, ob es auch Nigerianerinnen gibt, die freiwillig diesem Beruf nachgehen bzw. diese Richtung eingeschlagen haben oder ob alle dazu gezwungen wurden (so wie in dem Buch beschrieben) und warum denn nigerianische Prostitutierte vorwiegend aus Benin City und Umgebung kommen?
Vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären. |
| 13.04.2008 16.11 | amede | |
für mich ist das die gier die gier nach großen haus und fetten auto.
was heist gezwungen? mehr unter druck gezetzt aber gezwungen??? |
| 13.04.2008 16.18 | Bellacasa | Bestellt, verraten und verkauft |
http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EC5F22D6F0D294B92A599756EA4686CBE~ATpl~Ecommon~Scontent.html |
| 13.04.2008 17.18 | Anna | |
Original von amede
für mich ist das die gier die gier nach großen haus und fetten auto.
was heist gezwungen? mehr unter druck gezetzt aber gezwungen???
in diesen Fällen geht es wirklich um Zwang, der Frauen müssen die Kosten abarbeiten, es wird von den Zuhälterinnen hier Gewalt angedroht und auch selbst ausgeübt, die Familien in Nigeria werden angegriffen, wenn die jungen Frauen sich hier weigern
es geht um sehr schlechte Verhältnisse der Prostitution hier, Straßenstrich, Gewalt, Rassismus durch die Freier also das sind keine Verhältnisse die mit Gier der Frauen wenn sie hier sind zu erklären sind |
| 13.04.2008 17.27 | Anna | |
Original von Krayzeemoon
Es ist interessant, allerdings frage ich mich, ob es auch Nigerianerinnen gibt, die freiwillig diesem Beruf nachgehen bzw. diese Richtung eingeschlagen haben oder ob alle dazu gezwungen wurden (so wie in dem Buch beschrieben)
nun es wird sicher auf genügend nigerianische Frauen geben, die das "freiwillig" machen - im Buch geht es ja um diese konkrete Entwicklung der letzten Jahre - die Frauen, die das freiwllig machen werden dann eher unter anderen Bedingungen arbeiten, ob die Frauen, die das frewillig machen, das schon in Afrika gemacht haben oder bewusst geplant haben hier zu tun, ob sie hier dann reinrutschen ob sie "freiwillig" so ihre Reise abbezahlen?
und warum denn nigerianische Prostitutierte vorwiegend aus Benin City und Umgebung kommen?
das wird ja damit erklärt, dass die Zuhälterinnen die Frauen aus dem eigenen Bereich holen, dass man die Familien, die Frauen so unter Druck setzen kann, im gewissen Sinn ist man sich nicht fremd, so scheint das ja auch mit dem Juju-Geschichten gut zu funktionieren |
| 13.04.2008 17.59 | amede | |
haben sie nicht die wahl bevor sie sich einlassen.
ich hatte mal eine gute freunden der vater wollte sie verheiraten an ein alten mann der in europa lebet. sie ist einfach von zuhause wegelaufen.
sie hat soger die stadt verlassen |
| 13.04.2008 19.17 | Anna | |
Original von amede
haben sie nicht die wahl bevor sie sich einlassen.
sie wissen ja i.d.R. nicht worauf sie sich einlassen
die zum Teil sehr jungen Frauen werden inzwischen auch immer weiter auswärts also in den Dörfern angeworben, weil in den Städten immer mehr gewarnt wird |
| 14.04.2008 08.44 | little django | |
da gibts auch eine super reportage von einer nigerianischen österreicherin. auch über dieses thema, aber die war - galub ich - aus lagos.
aber im prinzip hat sie ds gleiche beschrieben:
dei mädchen werden von den familien gezwungen, es müssen schwüre bei einem vodoo-priester abgelegt werden. und vor allem - sie wissen nicht wohin sie gehen und was sie arbeiten müssen. den meisten wird erzählt sie kommen in eine fabrik, od. als hausmädchen.
die frau mach jetzt aufklärung in ihrer heimatstadt, find ich cool.
denn ich denke daß die familien im grunde des herzens nicht wollen daß die töchter sich prostituieren.
die frau hat auch andere mütter, deren töchter in europa am strich sind, interviewt und gefragt ob die familien wüßten was die töchter arbeiten: diese familien wußten es nicht.
aufklärung ist das motto der stunde. und das trifft viele die hier sind. daß eben nicht alles sonnenschein ist, daß man zwar "unverhältnismäßig" viel verdienen kann (im vergleich zu nigeria) daß aber eben auch die lebenshaltungskosten hoch sind. die leute sollen ehrlich sein - wie sie sich ihren lebensunterhalt hier verdienen (drogen, prostitution) od. eben nicht arbeiten dürfen weil asylwerber.
und die familien sollten auch zuhören und glauben was die angehörigen aus europa erzählen.
lg
dlj |
| 14.04.2008 09.06 | amede | |
und die family hat nie gefragt wieso sie nur töchter wollen und nicht söhne?
Und die bush drums haben es nicht verbreitet? |
| 14.04.2008 10.59 | little django | |
Original von amede
und die family hat nie gefragt wieso sie nur töchter wollen und nicht söhne?
Und die bush drums haben es nicht verbreitet?
ich weiß es nicht amede. ich sah nur die doku und kenn die erzählungen meines süßen und die erzählungen unserer freunde
da kann ich nur mutmaßen: wenn es die bush drums erzählen, vielleicht WOLLEN sie es nicht hören? um sich keine gedanken zu machen?
lg
ldj |
| 14.04.2008 11.45 | Wahala | |
Hi
Es fällt mir sehr sehr schwer zu glauben, dass die Familien und die Frauen selbst nicht wissen, dass sie sich prostituieren müssen. Vor ein paar Jahren vielleicht, aber inzwischen weiss das doch jedes Kind.
Wahala |
| 14.04.2008 12.40 | Itohan | |
Zu diesem Thema bin ich vor einiger Zeit auf diesen Artikel, der schon 2004 in der New York Times erschienen ist, gestossen. Er beschreibt es eigentlich genau so, wie ich es von Verwandten und Bekannten mitbekomme. Wer interessiert ist und Zeit hat, sollte ihn wirklich lesen.
In Benin City (und darum geht es in diesem Thread ja) scheint es wirklich jedes Kind zu wissen, man sieht dort auch viele Plakatkampagnen die vor den Kehrseiten warnen, nachdem viele junge Frauen von Erfolgen und Geschichten reicher und somit angesehener Rückkehrerinnen aus Europa angespornt werden, und dabei oft die Geschichten misshandelter, abgeschobener, HIV-infizierter, mittelloser Rückkehrerinnen nicht wahr haben (wollen). Ob in den Dörfern dasselbe Bewusstsein dafür vorhanden ist, weiss ich nicht. Das Thema wurde ist aber auch oft in den Medien, darüber wird gesprochen, siehe auch diese Sequenz aus "nights of a thousand laughs", in der ein Mann über Nigerias Frauen "witzelte" die neulich von Tina (?) ins Forum verlinkt wurde.
Wie in letzter Zeit besonders über Frauen mit der Herkunft "Benin City" hergezogen wird in diesem Forum, finde ich trotz allem ungeheuerlich. |
| 14.04.2008 12.51 | little django | |
Original von Itohan
Zu diesem Thema bin ich vor einiger Zeit auf diesen Artikel, der schon 2004 in der New York Times erschienen ist, gestossen. Er beschreibt es eigentlich genau so, wie ich es von Verwandten und Bekannten mitbekomme. Wer interessiert ist und Zeit hat, sollte ihn wirklich lesen.
In Benin City (und darum geht es in diesem Thread ja) scheint es wirklich jedes Kind zu wissen, man sieht dort auch viele Plakatkampagnen die vor den Kehrseiten warnen, nachdem viele junge Frauen von Erfolgen und Geschichten reicher und somit angesehener Rückkehrerinnen aus Europa angespornt werden, und dabei oft die Geschichten misshandelter, abgeschobener, HIV-infizierter, mittelloser Rückkehrerinnen nicht wahr haben (wollen). Ob in den Dörfern dasselbe Bewusstsein dafür vorhanden ist, weiss ich nicht. Das Thema wurde ist aber auch oft in den Medien, darüber wird gesprochen, siehe auch diese Sequenz aus "nights of a thousand laughs", in der ein Mann über Nigerias Frauen "witzelte" die neulich von Tina (?) ins Forum verlinkt wurde.
Wie in letzter Zeit besonders über Frauen mit der Herkunft "Benin City" hergezogen wird in diesem Forum, finde ich trotz allem ungeheuerlich.
solche plakatkampagnen kann man doch auch sehen wie man will: die einen werden spüren daß es die wahrheit ist. die anderen werden es nicht wissen wollen, weil die "europäer" wollen ja nur ihr geld behalten und uns nicht teilhaben lassen.
"wissen" werden es vielleicht einige, viel, alle? aber wissen und sehen wollen auch? vielleicht ist die hoffnung in europa zu geld und ansehen (zu hause) zu kommen größer als das bewußte hinschauen und zuhören? ich kann den druck (gott sei dank) nicht nachvollziehen den frauen dazu treibt
ich glaube auch daß es nicht nur benin frauen sind. ist halt grad thema weil über benin-city öfters gesprochen wird in dem zusammenhang. lt. meinem schatz gibts auch igbo frauen die sich schleppen lassen und das dann abarbeiten müssen. klar, warum soll es igbo frauen besser gehen od. sie es leichter haben nach europa zu kommen als edo, benin und andere afrikanische frauen
lg
ldj
PS: nur einige gedanken die ich mir aus gesprächen, diskussionen und dokus "zusammenreime". |
| 14.04.2008 13.57 | lena_s | |
http://www.ngo-exit.com/ |
| 14.04.2008 15.21 | nneka | |
dier meisten wissen schon was die frauen hier tun.....aber es ist ihnen egal.....hauptsache das geld stimmt.....viele frauen kommen hier hin mit dem wissen wie sie ihr geld hier verdienen.....umgekehrt ist doch mit den männern nicht anders......wieviele machen illegale geschäfte und meistens geht das geld nach nigeria natürlich in materiellen dingen umgewandelt......die familie weiss womit der sohn sein geld macht und trotzdem nehmen sie es an und haben weiterhin anforderungen......wieviele von den nigerianern die hier sind ernähren die ganze familie in nigeria oder sogar ein ganzes dorf.....ich mache den frauen und männern keinen vorwurf der druck von zuhause ist einfach so hoch...... |
| 14.04.2008 16.46 | joflo | |
++++++wieviele von den nigerianern die hier sind ernähren die ganze familie in nigeria oder sogar ein ganzes dorf.....ich mache den frauen und männern keinen vorwurf der druck von zuhause ist einfach so hoch......++++++++
Doch, ich mach denen durchaus den Vorwurf, nicht mutig genug zu sein, sich gegen diesen Druck zu stellen und sich lieber hier in Europa für die nigerianischen Forderungen selber total aufzureiben und kaputtzumachen.
Aber solange man in Nigeria noch an Voodoo u.ä. glaubt....................... Womit wir dann bei diesem Thema wären:
++++++++++++dei mädchen werden von den familien gezwungen, es müssen schwüre bei einem vodoo-priester abgelegt werden. und vor allem - sie wissen nicht wohin sie gehen und was sie arbeiten müssen. den meisten wird erzählt sie kommen in eine fabrik, od. als hausmädchen.+++++++++++
So wars unter anderem auch bei meiner Frau (und den meisten, die wir kennen).
Viele Grüße |
| 14.04.2008 19.08 | stepsi | aber selbst dann |
...ist es sicher noch eine Sache, sich Dinge vorzustellen und eine andere sein Land tatsächlich zu verlassen und sich zu prostituieren. Vieles weiß man doch erst dann, wenn es einem real widerfährt. |
| 14.04.2008 19.18 | stepsi | |
In jedem Fall mache ich den Freiern hier den Vorwurf alle Wahl der Welt zu haben und dies dennoch zu unterstützen. Und wie man an Michel Friedman sah, kann man das selbst als Moralapostel durchziehen und braucht sich hinterher nicht mal ausdrücklich zu entschuldigen. Wie soll Nigeria etwas in Deutschland/Europa schaffen, wenn Deutschland/Europa selbst nicht bereit sind, dagegen ernsthaft vorzugehen? Das müsste schon in Gemeinschaft geschehen, um wirklich wirksam zu sein. |
| 15.04.2008 07.35 | nneka | |
lieber joflo....
es ist nicht so einfach den druck der familie stand zuhalten....ich kenne das von meinem mann....manchmal finde ich die familie recht unverschämt auch wenn man denen sagt das man momentan nichts schicken kann glauben die es nicht......also es ist nicht so leicht.....die nigerianer werden doch so gross gezogen mit dem gedanken ich muss meine familie unterstützen oder sogar komplett ernähren.... |
| 15.04.2008 09.41 | amede | |
by igbo frauen macht die family nicht mit und die gesellschaft auch nicht es ist taboo das frau sowas macht und noch schlimmer wenn sie mit weiße männer es gemacht hat.
viele edo frauen finden danach ehe männer igbo frauen nicht ,
kein igbo mann wird "so eine" heiraten |
| 15.04.2008 10.37 | nneka | |
ich kenne auch nicht so viele igbo frauen hier in deutschland......mein mann hat mir mal gesagt das wenn seine schwester in fragen würde ob sie nach deutschland kommen dürfe er hier das strikt verbieten würde.....cos she gonna spoil here....
klar ist es für ne benin frau leichter nen ehemann zu finden diesen männer macht es nicht so viel aus was die frau gemacht hat.....es gibt genug benin frauen die männer heiraten die unteren ihren pantoffeln stehen......dier werden von der frau ausgehalten.... |
| 15.04.2008 13.48 | lena_s | |
nneka, hast du ein gröberes problem mit den benin-frauen? |
| 16.04.2008 07.59 | nneka | |
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all.......ich habe schwarze freundinnen die aber igbo sind und eine ist ejo(ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe) |
| 16.04.2008 13.48 | Wahala | |
Original von nneka
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all.......ich habe schwarze freundinnen die aber igbo sind und eine ist ejo(ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe)
Meinst du etwa Edo? :manjahma: |
| 16.04.2008 14.13 | Itohan | |
Original von Wahala
Original von nneka
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all.......ich habe schwarze freundinnen die aber igbo sind und eine ist ejo(ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe)
Meinst du etwa Edo? :manjahma:
Ich glaube sie meint "Ijaw" oder "Ijo". |
| 16.04.2008 14.15 | Itohan | |
Original von nneka
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all
Da würde ich mal fragen, mit welcher "Attitude" du diesen Leuten entgegentrittst. Du hast dir ja die ganzen Negativ-Vorurteile über sie schon verinnerlicht, das wird sich wohl in deiner "Attitude" zeigen, was eine gewisse "Gegen-Attitude" zur Folge hat... |
| 16.04.2008 14.17 | Wahala | |
Original von Itohan
Original von Wahala
Original von nneka
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all.......ich habe schwarze freundinnen die aber igbo sind und eine ist ejo(ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe)
Meinst du etwa Edo? :manjahma:
Ich glaube sie meint "Ijaw" oder "Ijo".
Ach, aber es wäre viel spannender, wenn sie Edo meinen würde. :whistle: |
| 16.04.2008 22.25 | amede | |
ich habe viele edo freunde und ich weiß was sie meint mit den attitude
ich nebbe es den face me i face you attitude .
aber das muss man verstehen denn nix ist selbstverständlich für diese frauen nicht mal ein gekochten ei und das meine ich wörtlich |
| 17.04.2008 08.18 | nneka | |
sie kommt aus river state...... |
| 17.04.2008 08.31 | nneka | |
ích rede nicht über das benehmen mir persönlich gegenüber......die art und weise wie sie in der öffentlichkeit verhalten mag ich nicht.....sometimes they are so shameless..... |
| 17.04.2008 21.44 | amede | |
es lag nur noch der drögen strich unter denen. es geht denen am Arsch vorbei was Leute über sie denken. und gute Männiren haben sie zuhause nicht gelernt.
wenn du ein so schweres leben hattest. ist dir jeder art Ediekette egal |
| 19.04.2008 12.09 | chanthadi | |
Nneka und amede,
kennt Ihr eine einzige Edo-Frau IN Nigeria? Ich habe seit meiner Reise nach Benin-City ganz ganz stark den Eindruck gewonnen, dass die Frauen erst HIER "so" werden (wie Ihr es beschreibt). Die Frauen, die ich DORT kennengelernt habe - und das waren nicht wenige - sind doch WELTEN anders als die Schublade, in die Ihr sie zu stecken versucht.
Gruss,
chantha |
| 20.04.2008 11.31 | amede | |
kennst du eine die gekommen ist und sich geandert hat.
was für eine frage .
ich kenne solche und solche aber wir reden über die, die hier sind und nicht die die zu hause sind,
brave mädchen bleiben immer zuhause |
| 20.04.2008 11.41 | okwukwe | |
Original von amede
kennst du eine die gekommen ist und sich geandert hat.
was für eine frage .
ich kenne solche und solche aber wir reden über die, die hier sind und nicht die die zu hause sind,
brave mädchen bleiben immer zuhause
Brave Mädchen kommen ja auch in den Himmel
und böse Mädchen kommen überall hin.
Mal unabhängig von den Edofrauen, das kannst du doch nicht ernst meinen ,Amede.
Nach dem Motto Eva Herrmanns oder was????
Von Vaters Tisch an den Herd des Ehemannes?? |
| 20.04.2008 12.40 | amede | |
ich habe das geschreiben aus der sicht einen nigerians . so sehen sie das und so wollen sie das. die "ungebrauchte" frau aus papas haus |
| 20.04.2008 14.02 | okwukwe | |
Original von amede
ich habe das geschreiben aus der sicht einen nigerians . so sehen sie das und so wollen sie das. die "ungebrauchte" frau aus papas haus
Und ich wollte gerade schon anfangen mich zu wundern, Amede :LOL: |
| 20.04.2008 15.59 | chanthadi | |
Die Frauen in Benin-city, die ich kenne, sind durchaus alles andere als unbedarfte Mauerbluemchen. Tagtaeglich "stehen sie ihren Mann" als Krankenschwester, Naeherin, Tankstellenwartin, Lehrerin, Marktfrau und Friseurin - um nur einige zu nennen - und das durchaus auch schon BEVOR sie sich am "Tisch des Ehemanns" niederlassen... |
| 20.04.2008 16.14 | amede | |
ungebraucht aus papas haus hat nix mit der schulbildung zu tun.
keiner will heute balast und keine frau will balast sein.
klar steht eine benin frau ihr mann. sie schaft es soger ein haus zu baun ohne das ihr ehemann davon was weiß |
| 20.04.2008 16.48 | chanthadi | |
und wie geht das - bei DEM Buschfunk??? Das muss ja dann eine very powerful woman sein. |
| 20.04.2008 17.34 | amede | |
Es geht und nach dem motto "who will bell the cat"
wir wissen doch alle then sprüch "the last to know"
oder kann es sein as es sachen gibt die so selbstverständlich sind das keiner davon redet |
| 20.04.2008 19.25 | sade83 | |
:LOL: :applaus: :LOL: :applaus: :LOL: |
| 20.04.2008 19.27 | sade83 | |
Fuer Benin-Frauen ist ein eigenes Haus etwas normales.
Und dass der Mann nichts weiss, ist noch normaler!!!! |
| 20.04.2008 19.57 | zariakoto | Rivers State |
Original von nneka
sie kommt aus river state......
Rivers State heißt noch lange nicht dass sie Ijaw (Izon) ist. Eigentlich werden die Ijaws aus Rivers State sich Kalabari nennen :LOL:
Sie könnte auch Andoni, Etche, Ikwere, Ikwere-Etche, Okrika, Opobo (?) und einige andere Ethnien angehören. Nur so um die Verwirrung größer zu machen :madcow:
Frag sie doch mal welche Ethnie (oder Tribe) sie angehört.
Gruss
Zaria |
| 20.04.2008 20.00 | zariakoto | |
Original von nneka
nein habe ich nicht.....ich mag halt deren attitude nicht......thats all.......ich habe schwarze freundinnen die aber igbo sind und eine ist ejo(ich hoffe das ich es richtig geschrieben habe)
Dafür dass du keine Benin-Mädels kennst, finde ich schon bisserl komisch was du so alles über sie weiss... |
| 21.04.2008 12.30 | nneka | |
ich habe nie gesagt das ich sie nicht kennen würde. sonst konnte ich ja meine meinung gar nicht vertreten...ich habe nur keine benin girlfriends.... |
| 21.04.2008 12.38 | chanthadi | |
Da muessten in Benin ja lauter schicke Haeuser stehen. WO stehen die denn bittescheon??? ?( |
| 21.04.2008 13.10 | chanthadi | |
Original von amede
ich kenne solche und solche aber wir reden über die, die hier sind und nicht die die zu hause sind,
brave mädchen bleiben immer zuhause
Gehen wir mal davon aus, dass "hier" ist wo ich wohne : England. Hier - genauso wie ich das in Benin-city gesehen habe - gehen Edo-Frauen ebenfalls ganz durchschnittlichen Berufen nach und arbeiten z.B. im Baeckerladen (gleich bei mir um die Ecke!), im Pflegebereich, bei der Stadtverwaltung, bei McDonalds oder als Kassiererin in der Kaufhalle (die kenne ich nicht persoenlich, aber sie tragen ein Namensschild), als Kita-Erzieherin, als Fahrscheinverkaeuferin bei den Verkehrsbetrieben etc etc etc. Meine Freundin verteilt Strafzettel an Parksuender :red: und bei meiner Arbeit haben wir mehrere Edos als security officer und in der Poststelle. Und sie sind hier als die most polite + trustworthy people bekannt und beliebt. Wenn sie die Moeglichkeit haben, einer vernuenftigen und gerecht bezahlten Arbeit nachzugehen, dann tun sie das auch, alles andere ist eine Frage der Stigmatisierung. |
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