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Wenn ich nur wüßte was ich machen soll |
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| 21.03.2008 11.48 | albosa | RE: @Kalamity |
Original von Anna
Original von albosa
Andererseits kann ich schon nachempfinden, dass man - ein bestimmtes Motiv unterlegend -, sich so angesprochen fühlt und sich entsprechend äußert,, wie es Anna u.A. getan hatten
es wäre nett, wenn du mir jetzt noch mein Motiv erklären könntest
Das kenne ich nicht, Anna. Jeder schreibt auf Grund eines "Motives", oder wie sonst man das noch nennen kann.
"Man liebt doch nicht jeden Tag"... :wink: |
| 21.03.2008 12.22 | Anna | RE: @Kalamity |
Original von albosa
Jeder schreibt auf Grund eines "Motives", oder wie sonst man das noch nennen kann.
na dann wollen wir wohl lieber gar nicht erst anfangen nachzudenken, welche Motive denn hier hinter all den Beiträgen und Kommentaren stecken |
| 21.03.2008 12.24 | Afusat | |
@adauwa , Verhandlungssicheres Englisch wird mit Sicherheit nicht erwartet .Da keine Verhandlungen meinerseits erwartet werden.
Es handelt sich dabei um eine Stelle am Empfang.Das heißt Gäste begrüßen , was zu trinken anbieten , fragen wen Sie zu sprechen wünschen etc.
Aber da ich die letzten JAhre immer nur auf Minijob -BAsis gearbeitet habe , wo wenig Kenntnisse von einem erwartet wurden , habe ich ich momentan sowas von kein Selbstvertrauen mehr , das es mich selbst erschreckt.
Zumindest reichen meine englischkenntnisse für eine einfache Unterhaltung .Werde ich auf Englisch angesprochen , antworte ich automatisch auch auf Englisch.
Ich habe im Moment schon Wahala mal einen Entwurf geschickt .Darin habe ich lediglich erwähnt , das ich meine Englischkenntnisse aufgrund regelmäßiger Aufenthalte in England und NIgeria verdanke.
Wahala sei :umarm: für Deine Mühe .
Schöne OSterfeiertage erstmal euch allen. |
| 21.03.2008 13.11 | albosa | RE: @Kalamity |
Original von Anna
na dann wollen wir wohl lieber gar nicht erst anfangen nachzudenken, welche Motive denn hier hinter all den Beiträgen und Kommentaren stecken
Manche hatten aber schon "angefangen". Ich denke da an einen, der
uns inzwischen "verlassen" hat...
Wenn man denn "anfängt", kann man nur wünschen, der Denker möge auf einer "richtigen" Fährte sein. :wink: |
| 21.03.2008 14.45 | Wahala | RE: @Kalamity |
Hi Joan
Englischkenntnisse aufgrund eines Auslandaufenthaltes sind etwas anderes. Die gehören in einen Lebenslauf.
Ich bin überzeugt, dass man sich dank einem Ehepartner Sprachkenntnisse aneignen kann. Die Frage ist, wie man so etwas im Lebenslauf anbringt.
Wahala |
| 21.03.2008 15.01 | joan | RE: @Kalamity |
Original von Wahala
Hi Joan
Englischkenntnisse aufgrund eines Auslandaufenthaltes sind etwas anderes. Die gehören in einen Lebenslauf.
Ich bin überzeugt, dass man sich dank einem Ehepartner Sprachkenntnisse aneignen kann. Die Frage ist, wie man so etwas im Lebenslauf anbringt.
Wahala
Es kommt immer darauf an, wie man sich in einem Lebenslauf "verkauft".
Das ist mir schon klar.
Aber Kalamitys kategorische Meinung, eine lange Partnerschaft mit einem Nigerianer wäre englischkenntnismäßig eindeutig nichts wert, ist einfach nur abwertend, wie ihre generelle Meinung über Nigerianer.
Ich habe wie mein Bruder Englisch in der Schule gelernt, habe heute aber einfach mehr Übung darin, während mein Bruder aus Mangel an der Anwendung viel vergessen hat.
Eine Sprache ist nichts, was man einmal lernt und dann einfach für immer kann, oder umgekehrt eben nicht kann, wenn man sich im täglichen Leben lieber eines Dialekts bedient.
Ich spreche nicht jeden Tag gutes Englisch, lese und höre aber Englisch täglich.
Ich spreche auch nicht tagtäglich Hochdeutsch (ich spreche eigentlich nie hochdeutsch...;) ), es ist aber meine Schreib-Lese-und Denksprache.
Zu erwähnen, dass man fließend Englisch spricht, dass man sich mit dieser Sprache täglich auseinandersetzt, weil man einen englischsprachigen Partner hat, ist doch nicht verkehrt, nur weil dieser kein Brite oder US-Amerikaner ist. |
| 21.03.2008 15.42 | albosa | RE: @Kalamity |
Original von Wahala
Ich bin überzeugt, dass man sich dank einem Ehepartner Sprachkenntnisse aneignen kann. Die Frage ist, wie man so etwas im Lebenslauf anbringt.
Der Lebenslauf ist ja - formal gesehen - etwas anderes als das Bewerbungsschreiben.
In diesem stellt man dann seine Stärken heraus, muss sein Gegenüber an einem eindrucksvoll interessieren.
Wenn Afusat meint, sie habe ihre Englischkenntnisse durch den andauernden Gebrauch im täglichen Leben erworben, gefestigt, aktuell gehalten, dann
kann sie das durchaus so formulieren. Welcher Nationalität der Ehemann ist -
das interessiert vordergründig niemanden. Auf seine Englischsprachigkeit
kann man also schon hinweisen, auf seine Nationalität aber nicht.
Das nicht, da gewisse, meist unzutreffende Assoziationen entstehen könnten,
sondern weil man mit dem Hinweis auf Nationalitäten evtl. einen falschen Eindruck erweckt. Vorurteilen den Boden bereitet. Besonders in Zeiten, da "Kulturen ineinander übergehen", sollte man nicht ethnozentristisch daherkommen.
Ich meine immer noch, dass Kalamity in diesem Sinne "Ratschläge" gab,
nicht um ihre "schlechte Meinung über Nigerianer kundzutun". Keine Frau
sollte sich bewusst und evtl. hinterhältig, so darstellen, als sei sie "Anhängsel" ihres Mannes.
Das wird sowieso und noch viel zu oft angenommen.
Es bleibt also doch die Frage: Wie man so etwas im Lebenslauf anbringt. |
| 21.03.2008 15.59 | joan | RE: @Kalamity |
Eine Frau wird doch nicht Anhängsel ihres Mannes, wenn sie mit ihm spricht.
Und wenn dieser eine Fremdsprache spricht, festigt das die eigene Sprachkompetenz in dieser Sprache.
Ich sehe nicht, wo Kalamity da "neutral" wäre. |
| 21.03.2008 16.23 | albosa | RE: @Kalamity |
Original von joan
Eine Frau wird doch nicht Anhängsel ihres Mannes, wenn sie mit ihm spricht.
Du möchtest übersehen, dass Selbstverständlichkeiten, das Miteinander-Sprechen, besonders herausgestellt werden sollen nach Deinem Dafürhalten. Das kann dann durchaus die gegenteiligen der gewollten Eindrücke provozieren. Besonders in einem Bewerbungsschreiben.
Für den Chef ist ja interessant, dass sie Englisch spricht, in seinem Betrieb verwertbar spricht. Es interessiert überhaupt nicht, wie sie die Sprache im täglichen Umgang mit ihrem Mann erwarb und ausbaute. Sprachen erwirbt man ja durch Auslandsaufenthalte, über Institutionen. Ein Ehemann ist keine
Kulturinstitution - nur Zuschreibungen wirken da - und manchmal nicht vorteilhaft. |
| 21.03.2008 17.05 | Wahala | RE: @Kalamity |
Hi Joan
Ja, da teile ich deine Meinung.
Wahala |
| 21.03.2008 19.40 | Bine | RE: @Kalamity |
Original von joan
Eine Frau wird doch nicht Anhängsel ihres Mannes, wenn sie mit ihm spricht.
Und wenn dieser eine Fremdsprache spricht, festigt das die eigene Sprachkompetenz in dieser Sprache.
Ich sehe nicht, wo Kalamity da "neutral" wäre.
Ich mische mich mal einfach hier ein:
Ich bin froh, dass mein Nachswuchs niemals auf den Gedanken kam, sich das Englisch des Vaters anzueignen.
Mit Verlaub - dieses Englisch ist m.E. NICHTS, mit dem man sich brüsten könnte. Weder Grammatik noch Aussprache haben auch nur eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Englisch, das an den Schulen hier gelehrt wird.
So wie ich das sehe, haben unsere Kids einen wesentlich besseren Start, wenn sie das erforderliche "Schulenglisch" in der Schule lernen - vom Sprachgebrauch meines Angetrauten unbeeinflußt.
Etwas Falsches, das man sich mal angeeignet hat, wird man u.U. nur schwer wieder los.
Ich merke auch einen elementaren Unterschied zwischen dem Englisch, das mir in Schule und Fremdsprachenschule beigebracht wurde und dem Englisch, das sich Bekannte und Freundinnen über den Umgang mit GI`s oder Nigerianern angeeignet haben.
Es gibt ihn nämlich, diesen Unterschied.
Egal, wie gerne er immer wieder weggeredet werden möchte:
ER IST DA und BLEIBT DA.
Und damit meine ich nicht die Aussprache. (Obwohl sich mir teilweise noch immer die Nackenhaare hochstellen, wenn ich diverse Menschen sprechen höre!)
Die Grammatik, einfache Dinge wie "he" und "she", "his" und "her", die Bildung der Vergangenheit a`la: "He didn`t came" und so weiter.
Es würde mir nicht mal im Traum einfallen, von profunden Englischkenntnissen zu sprechen, wenn ich mir mein Englisch z.B. von dem mir Angetrauten angeeignet hätte.
Gleichwohl ist der Mensch, dessen Beherrschung der englischen Sprache mir Respekt abnötigt, ein Nigerianer.
Der verschifft allerdings weder Autos noch Kühlschränke:]
Bine |
| 21.03.2008 19.47 | albosa | RE: @Kalamity |
Original von Bine
Der verschifft allerdings weder Autos noch Kühlschränke:]
Braucht man dazu kein ordentliches Englisch? :wink: |
| 21.03.2008 19.52 | joan | RE: @Kalamity |
Ah ja, ich vergass.
Nigerianer sagen ja immer "He didn't came" oder "I tooked him car".
Ihr habt natürlich recht..... :madcow: |
| 21.03.2008 21.52 | Bine | RE: @Kalamity |
Original von albosa
Original von Bine
Der verschifft allerdings weder Autos noch Kühlschränke:]
Braucht man dazu kein ordentliches Englisch? :wink:
Offensichtlich nicht, Albosa. :wink:
Bine |
| 21.03.2008 22.12 | joan | RE: @Kalamity |
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch? |
| 21.03.2008 23.33 | Bine | RE: @Kalamity |
Original von joan
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch?
(Ich weiß, worauf du hinauswillst, Joan :wink:!)
Meine Kids wussten bis vor kurzem noch nicht einmal, was ein "Kodl" ist.
Vor allem meine Kleinste zeigt sich "amüsiert" ob des Oberpfälzer Dialekts - sie findet "Mundart" zum Kringeln und eignet sich mitunter bayerische Ausdrücke (bis zum Mond auffi und wieda zruck ham mir uns gern...) nur deshalb an, weil sie diese "schnucklig" findet.
Bine |
| 22.03.2008 11.25 | joan | RE: @Kalamity |
Original von Bine
Original von joan
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch?
(Ich weiß, worauf du hinauswillst, Joan :wink:!)
Meine Kids wussten bis vor kurzem noch nicht einmal, was ein "Kodl" ist.
Vor allem meine Kleinste zeigt sich "amüsiert" ob des Oberpfälzer Dialekts - sie findet "Mundart" zum Kringeln und eignet sich mitunter bayerische Ausdrücke (bis zum Mond auffi und wieda zruck ham mir uns gern...) nur deshalb an, weil sie diese "schnucklig" findet.
Bine
Ja dann...:rolleyes: |
| 22.03.2008 12.40 | Bine | RE: @Kalamity |
Original von joan
Original von Bine
Original von joan
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch?
(Ich weiß, worauf du hinauswillst, Joan :wink:!)
Meine Kids wussten bis vor kurzem noch nicht einmal, was ein "Kodl" ist.
Vor allem meine Kleinste zeigt sich "amüsiert" ob des Oberpfälzer Dialekts - sie findet "Mundart" zum Kringeln und eignet sich mitunter bayerische Ausdrücke (bis zum Mond auffi und wieda zruck ham mir uns gern...) nur deshalb an, weil sie diese "schnucklig" findet.
Bine
Ja dann...:rolleyes:
Da musste nicht mit den Augen rollen - ich bin ein waschechtes Oberpfälzer Kind mit dem dazugehörigen Dialekt. Meine Kids sind 25 km entfernt von dem Ort, an dem meine Wiege stand, geboren und aufgewachsen. HIER spricht man völlig anders als in meiner Geburtsstadt!
Und NUR DESHALB, weil um uns herum - sei es Kindergarten, Schule oder Kinderhort - NIEMAND so spricht wie ich und meine Verwandtschaft (von denen keiner in nächster Nähe wohnt), sprechen meine Kinder (fast) ohne Oberpfälzer Dialekt.
Nicht, weil ich ihnen das verboten hätte oder weil ich das schlecht finden würde.
Ganz im Gegenteil!
Bine |
| 22.03.2008 12.46 | joan | RE: @Kalamity |
Original von Bine
Original von joan
Original von Bine
Original von joan
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch?
(Ich weiß, worauf du hinauswillst, Joan :wink:!)
Meine Kids wussten bis vor kurzem noch nicht einmal, was ein "Kodl" ist.
Vor allem meine Kleinste zeigt sich "amüsiert" ob des Oberpfälzer Dialekts - sie findet "Mundart" zum Kringeln und eignet sich mitunter bayerische Ausdrücke (bis zum Mond auffi und wieda zruck ham mir uns gern...) nur deshalb an, weil sie diese "schnucklig" findet.
Bine
Ja dann...:rolleyes:
Da musste nicht mit den Augen rollen - ich bin ein waschechtes Oberpfälzer Kind mit dem dazugehörigen Dialekt. Meine Kids sind 25 km entfernt von dem Ort, an dem meine Wiege stand, geboren und aufgewachsen. HIER spricht man völlig anders als in meiner Geburtsstadt!
Und NUR DESHALB, weil um uns herum - sei es Kindergarten, Schule oder Kinderhort - NIEMAND so spricht wie ich und meine Verwandtschaft (von denen keiner in nächster Nähe wohnt), sprechen meine Kinder (fast) ohne Oberpfälzer Dialekt.
Nicht, weil ich ihnen das verboten hätte oder weil ich das schlecht finden würde.
Ganz im Gegenteil!
Bine
Deine Kinder filtern eben Edles von Ungehobeltem heraus.
Ich sag ja gar nichts, bin ganz schweig...:manjahma: |
| 22.03.2008 13.27 | Bine | RE: @Kalamity |
Original von joan
Original von Bine
Original von joan
Original von Bine
Original von joan
Sag mal Bine,
Sprechen deine Kinder nur Hochdeutsch?
(Ich weiß, worauf du hinauswillst, Joan :wink:!)
Meine Kids wussten bis vor kurzem noch nicht einmal, was ein "Kodl" ist.
Vor allem meine Kleinste zeigt sich "amüsiert" ob des Oberpfälzer Dialekts - sie findet "Mundart" zum Kringeln und eignet sich mitunter bayerische Ausdrücke (bis zum Mond auffi und wieda zruck ham mir uns gern...) nur deshalb an, weil sie diese "schnucklig" findet.
Bine
Ja dann...:rolleyes:
Da musste nicht mit den Augen rollen - ich bin ein waschechtes Oberpfälzer Kind mit dem dazugehörigen Dialekt. Meine Kids sind 25 km entfernt von dem Ort, an dem meine Wiege stand, geboren und aufgewachsen. HIER spricht man völlig anders als in meiner Geburtsstadt!
Und NUR DESHALB, weil um uns herum - sei es Kindergarten, Schule oder Kinderhort - NIEMAND so spricht wie ich und meine Verwandtschaft (von denen keiner in nächster Nähe wohnt), sprechen meine Kinder (fast) ohne Oberpfälzer Dialekt.
Nicht, weil ich ihnen das verboten hätte oder weil ich das schlecht finden würde.
Ganz im Gegenteil!
Bine
Deine Kinder filtern eben Edles von Ungehobeltem heraus.
Ich sag ja gar nichts, bin ganz schweig...:manjahma:
Inwiefern meine Kinder in der Lage sind, bewußt "Edles" von "Ungehobeltem" herauszufiltern, entzieht sich meiner Kenntnis, Joan.
Ich vermute mal, sie sprechen einfach so, wie ihnen "der Schnabel gewachsen ist"...
Bine
PS: Ich finde meinen ungehobelten, derben Oberpfälzer Dialekt übrigens ganz toll! :LOL: :knutsch: |
| 22.03.2008 14.20 | joan | @Bine |
Naja,
Sie ziehen doch auch korrektes Schulenglisch dem Englisch ihres Vaters vor.
Schuldeutsch vor Muttersprache, Schulenglisch vor Vatersprache.
Auch wenn du deinen Dialekt liebst, er ist kein "korrektes" Deutsch.... |
| 22.03.2008 14.48 | Bine | RE: @Bine |
Original von joan
Naja,
Sie ziehen doch auch korrektes Schulenglisch dem Englisch ihres Vaters vor.
Schuldeutsch vor Muttersprache, Schulenglisch vor Vatersprache.
Auch wenn du deinen Dialekt liebst, er ist kein "korrektes" Deutsch....
Ah, jetzt ist es raus!
Ich wusste, dass das kommt, deshalb bin ich gar nicht überrascht :LOL:!
:knutsch:
Bine |
| 22.03.2008 15.38 | joan | RE: @Bine |
Original von Bine
Original von joan
Naja,
Sie ziehen doch auch korrektes Schulenglisch dem Englisch ihres Vaters vor.
Schuldeutsch vor Muttersprache, Schulenglisch vor Vatersprache.
Auch wenn du deinen Dialekt liebst, er ist kein "korrektes" Deutsch....
Ah, jetzt ist es raus!
Ich wusste, dass das kommt, deshalb bin ich gar nicht überrascht :LOL:!
:knutsch:
Bine
War auch nicht als Überraschung gedacht.
WAS genau ist denn "raus"?
:railstation: |
| 22.03.2008 18.45 | Bine | RE: @Bine |
Original von joan
Original von Bine
Original von joan
Naja,
Sie ziehen doch auch korrektes Schulenglisch dem Englisch ihres Vaters vor.
Schuldeutsch vor Muttersprache, Schulenglisch vor Vatersprache.
Auch wenn du deinen Dialekt liebst, er ist kein "korrektes" Deutsch....
Ah, jetzt ist es raus!
Ich wusste, dass das kommt, deshalb bin ich gar nicht überrascht :LOL:!
:knutsch:
Bine
War auch nicht als Überraschung gedacht.
WAS genau ist denn "raus"?
:railstation:
"Es", Joan, "Es"!
Bine |
| 22.03.2008 18.53 | joan | RE: @Bine |
Bine,
Du bist sooo gemAin!
Ostern ist erst morgen, und ich soll heute schon wie eine Blöde suchen?
http://smiliestation.de/smileys/Traurig/57.gif |
| 22.03.2008 18.54 | kalamity | |
Original von Anwu
ich kenne auch kaum einen Nigerianer, der perfekt Englisch spricht. übrigens auch kaum einen Schweizer, Deutschen... vom Akzent jetzt mal gar nicht gesprochen.
DAS unterschreib ich dir sofort - und niemals werde ich in einem Bewerbungsschreiben den Satz reinsetzen: Durch meine Geburt in einem österreichischen Elternhaus spreche ich Burgtheaterdeutsch..... |
| 22.03.2008 19.03 | kalamity | RE: @Kalamity |
Original von joan
Aber Kalamitys kategorische Meinung, eine lange Partnerschaft mit einem Nigerianer wäre englischkenntnismäßig eindeutig nichts wert, ist einfach nur abwertend, wie ihre generelle Meinung über Nigerianer.
Kalamity hat - lies mal Posting eins - sich eindeutig auf Lena bezogen und gemeint, dass es bei einem Chef nur gut ankommen könnte, seine Englischkenntnisse auf die Ehe mit einem Nigerianer zu beziehen, wenn dieser nicht schon des öfteren Nigerianer Englisch sprechen hat hören.
Sonst gar nix.
Würde ich mich auf eine langjährige Partnerschaft zu einem Schweden stützen, wenn ich meine Englischkenntnisse belegen will - auch wenn DER zehnmal perfekt Englisch spricht und das unsere Familiensprache ist...das ist nicht hilfreich in einem Lebenslauf.
Mal ehrlich, such ich einen Job, wo ich mit Afrikanern zu tun haben werde, dann kann ich eventuell meine Partnerschaft mit einem Afrikaner einbringen (Aufenthalte in Afrika sowieso)...ob der Chef mit zutraut, mich mit den Gegebenheiten in Burkina Faso auszukennen, weil mein Mann Zulu ist, das steht nochmal auf einem anderen Blatt. |
| 22.03.2008 19.06 | joan | RE: @Kalamity |
Original von kalamity
Original von joan
Aber Kalamitys kategorische Meinung, eine lange Partnerschaft mit einem Nigerianer wäre englischkenntnismäßig eindeutig nichts wert, ist einfach nur abwertend, wie ihre generelle Meinung über Nigerianer.
Kalamity hat - lies mal Posting eins - sich eindeutig auf Lena bezogen und gemeint, dass es bei einem Chef nur gut ankommen könnte, seine Englischkenntnisse auf die Ehe mit einem Nigerianer zu beziehen, wenn dieser nicht schon des öfteren Nigerianer Englisch sprechen hat hören.
Sonst gar nix.
Würde ich mich auf eine langjährige Partnerschaft zu einem Schweden stützen, wenn ich meine Englischkenntnisse belegen will - auch wenn DER zehnmal perfekt Englisch spricht und das unsere Familiensprache ist...das ist nicht hilfreich in einem Lebenslauf.
Mal ehrlich, such ich einen Job, wo ich mit Afrikanern zu tun haben werde, dann kann ich eventuell meine Partnerschaft mit einem Afrikaner einbringen (Aufenthalte in Afrika sowieso)...ob der Chef mit zutraut, mich mit den Gegebenheiten in Burkina Faso auszukennen, weil mein Mann Zulu ist, das steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Kalamity,
Du hast nicht das und sonst nix gesagt, sondern dich ausgelassen über Nigerianer, wie du das allgemein gern tust.
Ist eben deine Art. Ich meine, das ist wohl auch der einzige Grund warum du hier postest. |
| 22.03.2008 19.13 | kalamity | RE: @Kalamity |
DAS ist mein ursprüngliches Posting:
Original von kalamity
Original von lena_s
schreibe doch einfach rein:
bedingt durch die heirat mit meinem nigeriansichen mann spreche und schreibe ich fließend englisch,
alles liebe
lena
DAS würde ich nur reinschreiben, wenn ich gesichert weiß, dass der Lesende KEINEN Kontakt zu Nigerianern hat - ansonsten kannst ihm keine Englischkenntnisse mehr vormachen (mal ehrlich, hast schon mal einen Nigerianer perfekt Englisch sprechen ghört? - oder meinst, es reicht, zu radebrechen: I come there, then phone you.... :LOL:
Und DAS sind DEINE Schlußfolgerungen:
Original von joan
Du hast nicht das und sonst nix gesagt, sondern dich ausgelassen über Nigerianer, wie du das allgemein gern tust.
Ist eben deine Art. Ich meine, das ist wohl auch der einzige Grund warum du hier postest.
Meine - eigentlich doch verständliche - Frage war, ob lena schon einmal einen Nigerianer derart perfekt Englisch sprechen hat hören, dass sie ihre Englischkenntnisse gegenüber einem Personalchef schlüssig von ihrer Partnerschaft mit ihm ableiten würde.
Du spielst Joan Hood, die Rächerin sämtlicher Nigerianer auf Erden - natürlich nur, wenn diese vermeintlich von ANDEREN angegriffen werden .... es sei dir gegönnt. |
| 22.03.2008 19.24 | joan | RE: @Kalamity |
Lena:
"schreibe doch einfach rein:
bedingt durch die heirat mit meinem nigeriansichen mann spreche und schreibe ich fließend englisch,"
Kalamity:
"DAS würde ich nur reinschreiben, wenn ich gesichert weiß, dass der Lesende KEINEN Kontakt zu Nigerianern hat....:LOL: "
Deine Interpretation:
Kalamity hat - lies mal Posting eins - sich eindeutig auf Lena bezogen und gemeint, dass es bei einem Chef nur gut ankommen könnte, seine Englischkenntnisse auf die Ehe mit einem Nigerianer zu beziehen, wenn dieser nicht schon des öfteren Nigerianer Englisch sprechen hat hören.
Meine Interpretation:
Du hast nicht das und sonst nix gesagt, sondern dich ausgelassen über Nigerianer, wie du das allgemein gern tust (- basierend auf der Verabsolutierung durch Großschreibung und dem sich vor Lachen über diesen Scherz biegenden Smilie.)
Du spielst Joan Hood, die Rächerin sämtlicher Nigerianer auf Erden - natürlich nur, wenn diese vermeintlich von ANDEREN angegriffen werden .... es sei dir gegönnt.
Du machst hier nichts anderes.
Du kennst DIE ja, und ihre Brut, und gibst dieses Wissen immer mal gern zum Besten.
Es sei dir ebenfalls gegönnt.
Übrigens:
HIER vor Ort, also in meinem Arbeitsort, gibt es schon seit langem einen nigerianischen Priester. "Man" hat den auch schon Englisch sprechen gehört.
HIER ist es bekannt, dass Nigerianer Englisch sprechen, und das fließend.
Auch im Kontakt mit Kunden sind die Englischsprecher nicht immer Briten. |
| 25.03.2008 13.22 | Afusat | |
So , habe heute erst mal einen vorläufigen Arbietsvertrag bei der Zeitarbeitsfirma gemacht , bei der auch mein MAnn arbeitet.In Teilzeit als Produktionshelferin.
Morgen geht es schon los.
Die Stelle um die ich mich bewerben will , behalte ich allerdings im Auge. Die ist ab 1.5. ausgeschrieben .
Es soll erstmal übergangsweise sein .Muß ja auch ein bißchen was zum Leben haben , bis sich was anderes bietet.
bin jetzt schon ein bißchen nervös.Habe noch nie in der Fabrik am Band gearbeitet. |
| 25.03.2008 14.38 | little django | |
viel glück!
lg
ldj |
| 25.03.2008 15.16 | Bellacasa | |
Original von Afusat
Habe noch nie in der Fabrik am Band gearbeitet.
Ich wünsche Dir auch viel Glück und nette Arbeitskollegen!
Ich habe vor vielen vielen Jahren mal in den Semesterferien am Band gearbeitet.... |
| 25.03.2008 15.43 | adauwa | |
Viel Glueck.
Vielleicht kann man ja waehrend die Haende sich bewegen, schoenen Gedanken nachhaengen.
Die ersten paar Tage werden sicher ganz anstrengend sein, aber mit der Routine mag es dann besser gehen.
Die Hauptsache ist, dass Du mit den Menschen um Dich herum klarkommst und nicht den Mut verlierst, dass sich vielleicht noch etwas findet, dass Dir gemaesser ist. Die Daumen sind natuerlich fuer diesen Job am Empfang, den Du Dir wuenschst, in stetiger Drueckbereitschaft.
Ich hab ab 1. Mai auch wieder eine 20 Stunden Stelle an der Uni. Erst einmal fliegen wir jetzt bald fuer 3 Wochen nach Nigeria und dann geht es wieder los. Ich bin schon froh, das Projekt klingt auch interessant. Meinen Samstagsjob in der Buchhandlung kann ich weitermachen, jetzt muss nur mein Husten noch verschwinden und dieser bloede Winter endlich aufhoeren. |
| 25.03.2008 16.02 | Rose | |
Original von adauwa
Viel Glueck.
Vielleicht kann man ja waehrend die Haende sich bewegen, schoenen Gedanken nachhaengen.
Ich habe dann immer gesungen. Hat ja niemand gehört - die Maschinen waren immer so laut. ;) |
| 25.03.2008 16.49 | sunnyibo | |
Original von Afusat
Morgen geht es schon los.
Afusat,
auch ich wünsche Dir viel Glück und einen tollen Einsatzbereich!!!
Oft lässt sich auch schwere Arbeit allein durch nette Kollegen und ein gutes Betriebsklima leicht meistern!!!
Viel Kraft und Mut für Deinen ersten Tag (und die folgenden)!!!!!
Liebe Grüße, Sunny |
| 26.03.2008 19.20 | Afusat | |
Danke , iHr lieben .
ICh muß diese Woche in einem Pharmaunternehmen Impfstoffampullen für Tiere kontrollieren und verpacken .
Was nächste Woche kommt ? Keine Ahnung.Wahrscheinlich Lebensmittelindustrie .
Mit dem SIngen habe ich es nicht so .
Aber die Kollegen sind da wo ich diese bin , sehr nett.
Nur ich muß um 3 Uhr aufstehen , damit ich um 6 UHr anfangen kann zu arbeiten .
Und deshalb , werde ich mcih gleich in die Horizontale vor den Fernseher legen :
Was meint ihr , wie schnell und gut ich dann schlafe. :] |
| 26.03.2008 19.24 | Bellacasa | |
Original von Afusat
ICh muß diese Woche in einem Pharmaunternehmen Impfstoffampullen für Tiere kontrollieren und verpacken .
Das hört sich doch gar nicht so übel an...
Grüsse von Bellacasa |
| 26.03.2008 19.51 | sunnyibo | |
Original von Bellacasa
Original von Afusat
ICh muß diese Woche in einem Pharmaunternehmen Impfstoffampullen für Tiere kontrollieren und verpacken .
Das hört sich doch gar nicht so übel an...
Grüsse von Bellacasa
finde ich auch :applaus: freut mich Afusat!!!
(die Uhrzeit würde mich allerdings "umbringen", da schlaf ich normalerweise grad max. 2 Stunden :help: Aber Mensch gewöhnt sich an alles.) |
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