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... wenn die letzten Stricke reissen ... |
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| 15.02.2008 18.18 | albosa | |
Original von ngozi
Denn was bringt es mir mit solchen Wörten um mich zu schmeissen,wenn ich mir nicht sicher sein kann,ob mein Gegenüber diese auch versteht.
Man geht immer davon aus, dass der andere verstehen oder nachfrage möge.
Mit "solchen" Wörtern "schmeiße" ich nicht um mich. Schon gar nicht, um Unverständnis auszulösen. Unverständnis stellt sich hier doch "automatisch" ein, oder etwa nicht?
Und Deine Schwester hatte sich Dir gegenüber auch nicht entsprechend
ausgedrückt. Peripher ist nämlich griechischen Ursprungs, nicht lateinischen... |
| 15.02.2008 18.19 | sunnyibo | |
Original von marcus
Original von joflo
@Marcus: Du bekommst doch jetzt hoffentlich keine "kalten Füße", oder?
Nein, da wir von solchen Problemen weit, sehr weit entfernt sind.
Man kann eben nicht alles verallgemeinern. Genauso, wie viele Nigerianer dieses oder jenes machen, was dem Klischee entspricht, gibt es doch eine gewisse (kann jetzt nicht sagen Mehrheit oder Minderheit, weil ich es nicht weiß) Zahl, die - nach unseren, ok sagen wir meinen, Vorstellungen - ein ganz normales Leben führen. Zu denen zähle ich auch meine Frau.
:respekt: :applaus: :prost: |
| 15.02.2008 18.21 | ngozi | |
Original von albosa
Original von ngozi
Denn was bringt es mir mit solchen Wörten um mich zu schmeissen,wenn ich mir nicht sicher sein kann,ob mein Gegenüber diese auch versteht.
Man geht immer davon aus, dass der andere verstehen oder nachfrage möge.
Mit "solchen" Wörtern "schmeiße" ich nicht um mich. Schon gar nicht, um Unverständnis auszulösen. Unverständnis stellt sich hier doch "automatisch" ein, oder etwa nicht?
Und Deine Schwester hatte sich Dir gegenüber auch nicht entsprechend
ausgedrückt. Peripher ist nämlich griechischen Ursprungs, nicht lateinischen...
OOOOOOOOHHHHH.Albosa du machst mich wahnsinnig!!!
Schluss jetzt!Aufhören!Ich kann nicht mehr!
Vor Lachen. :LOL: :LOL: :LOL:
:prost: |
| 15.02.2008 18.23 | ngozi | |
Original von ngozi
Original von albosa
Original von ngozi
Denn was bringt es mir mit solchen Wörten um mich zu schmeissen,wenn ich mir nicht sicher sein kann,ob mein Gegenüber diese auch versteht.
Man geht immer davon aus, dass der andere verstehen oder nachfrage möge.
Mit "solchen" Wörtern "schmeiße" ich nicht um mich. Schon gar nicht, um Unverständnis auszulösen. Unverständnis stellt sich hier doch "automatisch" ein, oder etwa nicht?
Und Deine Schwester hatte sich Dir gegenüber auch nicht entsprechend
ausgedrückt. Peripher ist nämlich griechischen Ursprungs, nicht lateinischen...
OOOOOOOOHHHHH.Albosa du machst mich wahnsinnig!!!
Schluss jetzt!Aufhören!Ich kann nicht mehr!
Vor Lachen. :LOL: :LOL: :LOL:
:prost:
Verneigt euch bitte Alle vor Albosa der Weisen
:bastet: |
| 15.02.2008 18.25 | albosa | |
Original von ngozi
OOOOOOOOHHHHH.Albosa du machst mich wahnsinnig!!!
Schluss jetzt!Aufhören!Ich kann nicht mehr!
Vor Lachen. :LOL: :LOL: :LOL:
Ja, erst schimpfen und dann "scherzen" bis zum Totlachen. :LOL:
Höre doch vorher auf! Denke an Dich und Deine Familie. Tote scherzen nicht mehr... |
| 15.02.2008 18.51 | Julis | |
Original von albosa
Original von ngozi
Das tangiert mich extrem perifer.
Ups, wieder ein Vertipper! Oder schreibst Du teilweise Schwedisch?
es könnte tatsächlich sein, dass "peripher" im Zuge der neuen deutschen Rechtschreibung, die ja alles vereinfachen soll, mit f geschrieben wird *hmmmmm*
(Hat das eigentlich was mit perforiert zu tun?)
Aber dazu sind wir wohl schon zu alt Albosa.
Bedenke, Du erscheinst schliesslich schon wie über 50. |
| 15.02.2008 18.54 | Julis | |
Original von ngozi
Danke Julis für die Erklärung.Warum schreibst du dann nicht gleich-erobert?
Ich hätte den Satz sonst wirklich nicht verstanden.Ehrlich.
Liebe Ngozi, ich hab mir angewöhnt so zu schreiben, wie ich denke.
Und dann denk ich mir - denk an Ngozi, und mach ne kurze Erklärung in Klammern. |
| 15.02.2008 19.06 | Julis | |
Original von marcus
Sowohl meine Frau als auch ihre Familie (der es in der Tat nicht sooo schlecht geht) .....
Wir schicken auch ab und zu mal Geld nach Nigeria, aber eher kleine Beträge und eigentlich nur wenn die fünf Neffen und Nichten mal Geburtstag haben oder so.
Ich denke es liegt daran, dass die Familie Deiner Frau "gesättigt" ist, bzw sich aus eigener Kraft finanzieren kann. (Ich gönne es Euch und der Familie)
Mein Mann ging - wie soviele - nach Deutschland um hier mehr Geld zu verdienen, weil er zuhause nicht die Summe aufbringen könnte, die die Familie für einen normalen westafrikanischen Standard benötigt.
Geldgeschenke für die Verwandten zum Geburtstag, etc sind in Europa auch üblich, z.B. wenn man nicht um die Ecke wohnt. |
| 15.02.2008 19.13 | Julis | |
Original von albosa
Denke, Julis hat die "Geschäftssprache" verwendet.
Oh, Albosa, wir sind doch alle von unserem Leben geprägt.......
Die einen schmeissen dem Gegenüber Hanteln an den Kopf,
die anderen sind verschwenderisch mit Fremdwörtern..... |
| 15.02.2008 19.14 | kalamity | |
Original von ursrx
Fangen wir zuhinterst an...
- der letzte Auschlag hat mir ihr Fehlverhalten am 25.Dezember gegeben. Unser 2j-Sohn hat über die Feiertage nicht viel gegessen und war müde. Als er nach dem Mittagsschlaf sein linkes Ohr hielt und vor einem Jahr schon mal eine akute Mittelohrenzündung hatte, hatte ich ihr gesagt, sofort ins nächste Krankenhaus mit ihm zu fahren, um ihm wieder die Medikamente zu beschaffen. Sie hat mir vorgehalten, dass ich übernervös und histerisch reagiere und dass alles nur halb so wild sei.
Die Blockade ihrerseits und den Kindesenzug ist bei mir logo nicht gut angekommen. Nach 1 Std. wusste ich, dass ich mit der Nichte (Tochter meiner Schwester) ihn ins Kinderkrankenhaus bringen darf! Aber erst nach weiteren 45 Min., 20 min. Badezimmer, 20 min. Schoppenbrei kochen, 5 Min. Handtasche kompletieren ... ist sie obschon sie vor 2 std. gesagt hatte nicht mitzukommen, dann auch mitgekommen !
Befund: Mittelohrenzündung im Anfangsstadium
Was mich seit 5 Jahren nervt:
allzuoft ist sie tagelang bei Freunden
Antworten wie bin auf dem Weg nach Hause - Fahrtzeit 45 min. - Ankunft - wenn überhaupt! - nach 3 - 6 Stunden ...
Fragen wie "wo bist du?" kommt die Antwort wie "police!?!"
dringliche Dokumente und Unterlagen für Visaanträge teilt sie mir nach Mitternacht mit und möchte dass ich ihr diese noch vor 08:00 durchfaxe, damit sie auf den Zug um 08:20 richtung Hauptstadt fahren kann ....
Geldprobleme über EUR 3000.- müssen innerhalb einer Std. aus einem Bankomat abrufbar sein, am liebsten auch nach 22:00 da sie ja auch erst 5 Minuten vorher heimgekommen ist.
Anrufe auf ihr Handy sind oftmals nicht möglich, da abgeschaltet, neue Nummer (mind. 4 neue / Jahr) inkl. neues Handy, kein Guthaben, Konto überzogen und offene Mahnungen, ...
kein bitte und danke
von anderen fordern und verlangen ihre Wünsche wie: Kinderhüten, sie zum Flugplatz fahren, da Zug verpasst
Unpünktlichkeit
Unfreundlich
Arrogant
Frech und beleidigend - Zitat: ich halte sie wie eine Sklavin!
Seit einen Jahr hat sie wieder eine Arbeit angenommen wo sie nachts arbeitet. So kommt sie 3-4 mal in der Woche zu spät nach Hause, um mich abzulösen, dass ich arbeiten gehen kann. Ich komme so zwischen 1/2 St. bis 1 1/2 Std. zu spät zur Arbeit. Gottseidank habe ich eine gleitende Jahresarbeitszeit und kann es so locker kompensieren.
Sept - Mitte Dez. war sie gerade mal 3 Nächte zu Hause! An allen anderen Tagen hat sie angeblich gearbeitet ... ! ???wirklich???
Sie übernachtet gerne bei Freunden/innen oftmals tagelang auch mir Marc (Sohn). Sagt, komme Freitags nach Hause - nach Anrufen anderen Tags - Verlängerung bis Sonntag, kam letzendlich erst Mittwoch und war Freitags schon wieder Auf mehrtägiger Europashoppingreise ...
Shoppingtripps: Zürich - Neapel, Neapel via Rom Flieger nach Madrid, Madrid - Basel, Basel - Zürich (4-6 Tage) kündigt sie am Vorabend an, Babysitter (meine Mutter organisieren ist dann und wann auch sehr zeitkritisch) und wieder meinen Wochenplan dementsprechend organisieren, ist dann das kleinste Problem.
So kommen die Hilferufe nach "Western Union" und überstürtztes Verlassen meines Arbeitsortes supergelegen ....
Das was an unserer Beziehung am meisten fehlt, ist miteinander REDEN!
Sie weicht jedem Gespräch aus. Alle Tipps schiesst sie in den Wind. Sie macht nur das was sie will. Setzt ihr eigener Kopf durch, dies hatte schon vergeblich ihre Mutter versucht zu verändern.
Alle Warnungen ignoriert sie, bis sie verurteilt wird (2 hat sie schon!) bezahlte Bussen über Eur 1000.- / zb. Schwarzfahren, da sie immer zu spät auf dem Bahnhof ist ... / 2. Busse wegen Schwarzarbeit
usw. usw. usw. es gäbe noch mind. 100 Episoden, ...
Ich kann sehr viel akzeptieren, tolerieren, verstehen,
meist nur aus Gefühlsebenen.
Ist es die fehlende afrikanische Kultur? Das "kalte" Europa, die fehlende Freundlichkeit und Herzlichkeit? Oder Heimweh, dass sie zu afrikanischen Freunden zieht? Was auch immer! Aber die abstossende Haltung gegenüber mir kann ich mir auch mit all dem nicht erklären.
So ... ich lasse Euch mal Luft zu schnappen!!! Wie gesagt, ich habe sehr viel versucht, habe ihr die grösstmögliche Freiheit gewährt. Habe sie verwöhnt und umsorgt. Das Danke ist ausgeblieben.
Sie ist am 17. Jänner mit unserem Sohn nach Hause geflogen, um die Eltern und Geschwister zu besuchen, ihr neues umgebautes Haus, finanziert teils von mir und durch ihren Handel mit Nigeria. Mit im Gepäck habe ich ihr ein Brief beigelegt und ihr die Trennung unserer Beziehung mitgeteilt. Wie sie sich nach den Ferien stellt, ob sie räumlich getrennt sein will oder ob sie wie so oft, kurz vor "Ladenschluss erwacht" und sich endlich für eine gemeinsame Partnerschaft engagiert, bleibt offen.
Das wird sich zeigen, wie sie mit der neuen Situation umgeht.
Ich bin auf alle Fälle gewapnet und habe einige Pfeile im Köcher:
z.B. Eheschutzverfahren, Sozialfürsorge zwecks Kontrolle ihrer mütterlichen Pflichten ...
Glücklicherweise habe ich sehr guten Kontakt zu ihrer um 4 Jahre ältere Schwester, welche z. Z. von zu Hause nur gutes berichtet. Nebst den Telefonaten miteinander und heftigsten Diskussionen wurde nur ich von meiner Frau mit Verachtung bestraft...
Alle uralten Stories von mir sind weit, weit im Archiv vergraben. Ebenso haarsträubend.
Danke schon mal für alle PN, Antworten und mails. Hoffe die meisten zu beantworten.
Sorry, hab vermutlich alles sehr wirr und wild von der Seele geschrieben. Mal sehen, wie's bei Euch ankommt.
Cu, alles Gute. Urs
Vieles, was du anführst, hätte mich sicher auch genevt.
Aber mal ehrlich: Du bist sorgeberechtigt, und wenn du meinst, das Kind muss ins Spital (ich hätte eher den Notarzt gerufen, und den auch nur bei Fieber - aber ich bin fünf-Kinder-abgehärtet, ich hätte auch vorher Zwiebelwickel gemacht...), dann wärst du bei mir auch selbst gefahren. Eine Anweisung, dass ich mein Kind ins Spital zu bringen habe, nehme ich von Kindesvater auch während aufrechter Beziehung NICHT entgegen.
Hältst du eine Mittelohrentzündung für lebensbedrohlich? Ich nicht - und mein Hausarzt gibt mir in dem Fall den guten Rat, Ohrentropfen zu nehmen und ein Schmerzmittel zu verabreichen - mal ehrlich, den Arztbesuch kann ich mir da ersparen, es sei denn, Kind hat hohes Fieber oder es dauert tagelang, dann könnten Antibiotika angebracht sein.
Mir scheint, du willst deiner Frau ein Ei legen, indem du das Jugendamt einschaltest ....
Und ehrlich, ich hoffe, du beschwerst dich nicht wirklich drüber, dass DU dein eigenes Kind hüten musst - das ist nämlich der Sinn des gemeinsamen Kinderkriegens, dass frau die ned alleine versorgen muss. |
| 15.02.2008 19.22 | kalamity | |
Original von ursrx
Joan: War deine Frau nicht schon so "ruhelos", also du dich in sie verliebt, sie geheiratet hast?
Ich habe sie ausserhalb Nigerias Landesgrenze kennengelert und zwar auf Kapverden. In Gesprächen habe ich schon gemerkt, dass sie eine Abenteuerin ist und mir war bewusst, dass sie Freiheitsliebend ist. Als sie dann zu mir gezogen war, hoffte ich, dass sie langsam ihre Ruhe findet und 'sesshaft wird' ...
Ich glaube eher, dass sie das 'afrikanische Leben' mit ihrer Fröhlichkeit, dem ganzen Kontrast und den Gerüchen vermisst, dass sie zu ihresgleichen zieht.
Leider ist es nicht das erste Mal, wo ich ihr mit einer Scheidung gedroht habe. Und immer nur leere Drohungen ausprechen da wird man unglaubhaft. Sie wollte ja - Zitat von ihr - einen straken Mann.
Mir ist die ganze Sache mittlerweile so gleichgültig, egal wie die Beziehung weitergeht.
Grüsse, Urs
Ich möchte dich nicht kritisieren - aber könnte es nicht sein, dass du zuerst den Freiheitsdrang deiner Frau nicht ernstgenommen hast und meintest, sie würde sich schon ändern (warum eigentlich, ich mein, wieso bist du davon ausgegangen, dass sie seßhaft wird..), und sie jetzt dich nicht ernstnimmt, weil du wieder mal mit Scheidung drohst...
Naja, hoffentlich geht es dir nicht wie einem afrikanischen Bekannten, dessen Frau sich schlicht im Heimatland (nachdem er ihr die Scheidung etc. verkündet hat...) mit den Kindern verschwunden ist; der sucht seit Jahren unter Zuhilfenahme aller Freunde, Verwandter - bloß, es gibt ihm keiner Bescheid (und ich kann die Mutter sowas von verstehen, das glaubst nicht). |
| 15.02.2008 19.26 | kalamity | |
Original von chris
Wenn es nur die Frau betroffen hätte, könnte ich diesen Einwand nachvollziehen und würde das genauso sehen. Es geht hier aber darum, dass sie mit Hilfe dieses Passes das Kind außer Landes hätte schaffen können, das wohl auch - laut Urs - damals angedroht hatte. Dann geht es eben nicht mehr nur um die Eigentumsverhältnisse den Pass betreffend, sondern um Kindesentzug. Wenn du etwas, das dir gehört, dazu benutzt, rechtswidrig zu handeln, kann es dir sehr wohl auch gerechtfertigterweise abgenommen werden.
Ich könnte den Einwand verstehen, wenn nicht derselbe Mann dann die Frau völlig ohne Probleme samt Kind reisen lassen würde - wenn er also etwa damals den Antrag gestellt hätte, das Kind aus dem Paß der Mutter zu streichen und den Paß des Kindes beim Notar zu hinterlegen.... Und wenn derselbe Mann der Frau nicht auch noch einen "scheidungsbrief" ins Köfferchen gepackt hätte - und jetzt gar arg verwundert tut, dass sie ihn mit Verachtung straft (mal ehrlich, MICH würde der Typ am Telefon nicht mehr erreichen - und kein Mensch aus meiner Familie würde mit dem reden....). |
| 15.02.2008 19.31 | kalamity | |
Original von coralia
Nein, das heißt dass in einer gleichberechtigten Partnerschaft beide die Probleme des jeweils anderen ernst nehmen sollten, wenn die Partnerschaft dauerhaft Bestand haben soll. Wenn mein Mann mir einen Brief schreiben würde, in dem er mir mitteilt, dass unsere Ehe gelaufen ist, würde ich sicherlich nicht kichern. Das könnte daran liegen, dass ich ihn liebe.
Coralia
Ich liebe meinen Mann auch - aber wenn er mir einen derartigen Brief in den Koffer legen würde, dann würde ich mit Sicherheit nicht kichern, sondern schallend lachen, vor allem, wenn im Hintegrund beim Telefonat MEINE Familie steht, denn dann kann ich mir einen Zusammenbruch nicht mal erlauben, wenn mir danach ist.
Sorry, aber WAS erwartet sich ein Partner, der schreibt "ich will mich trennen" - doch im Normalfall, dass es zur Trennung kommt, da macht es von Seiten des anderen doch keinen Sinn mehr, drüber zu reden. Oder? |
| 15.02.2008 19.38 | kalamity | |
Original von ngozi
Dann müsst ihr hier nicht so viele Fremdwörter benutzen,dann kommt ihr auch nicht durcheinander! :LOL:
Ihr schreibt hier manchmal so eine verquirlte Scheisse,dass man überhaupt nicht versteht worüber ihr eigentlich schreibt.
Macht ihr eine compatition wer die meisten Fremdwörter kennt?
Ich bin ja nun nicht blöd,aber da werden Wörter des Öfteren benutzt,die ich überhaupt nicht verstehe.
Drückt euch mal ein bißchen verständlicher aus.
Danke!
Für welches Fremdwort brauchst du denn ein Wörterbuch - für infantil oder für hämisch oder gar für competition? |
| 15.02.2008 19.45 | kalamity | |
Original von ngozi
Das es ein Witz war hast du nicht bemerkt?
Habe das mal vor Jahren von meiner Schwester gehört.
Sie hatte Latein in der Schule.
Ich habe NUR ein Hauptschulabschluss,falls es dich interessiert.
Wahrscheinlich liegt hier das Übel,das ich die Fremdwörter nicht kenne.
Die sind aber auch nicht lebensnotwendig.
Denn was bringt es mir mit solchen Wörten um mich zu schmeissen,wenn ich mir nicht sicher sein kann,ob mein Gegenüber diese auch versteht.
Dich berührt es also extrem am Rande?
Gut, das stell ich mir technisch schwer vor.
Wenn es dich bestenfalls am Rande (oder nicht mal am Rande) berühren würde - ja, dann machte es Sinn, egal ob als Fremdwort oder auf Deutsch..... |
| 15.02.2008 20.08 | albosa | |
Original von Julis
es könnte tatsächlich sein, dass "peripher" im Zuge der neuen deutschen Rechtschreibung, die ja alles vereinfachen soll, mit f geschrieben wird *hmmmmm*
(Hat das eigentlich was mit perforiert zu tun?)
Aber dazu sind wir wohl schon zu alt Albosa.
Bedenke, Du erscheinst schliesslich schon wie über 50.
Also, nun kommt die "Altersweisheit" noch einmal:
Die "neue" Rechtschreibung wurde wohl nicht tangiert. Wir sind ganz auf der "Höhe der Zeit". Denn vorher hieß es peripherisch. Modern nun peripher.
Perforiert - dazu fällt mir nur ein "löchriger Keks" ein. :LOL:
Ngozi sprach ja offensichtlich - nach ihrem letzten Posting - von
Altersweisheit. Da wünsche ich ihr dann, auch vorzeitig damit gesegnet zu werden.
"Wir" - Du und ich - sind damit offensichtlich schon gesegnet... :wink: |
| 15.02.2008 20.36 | ursrx | |
kalamity@ Der Kinderarzt hat auf die Ferienabwesenheit hingewiesen, bei Notfällen bitte direkt ins Kinderspital. Dies hätte ich ja auch gerne gemacht, aber sie hat die Herausgabe des Kindes verweigert! Sie hat sich im Zimmer eingeschlossen und mir den Eintritt verweigert! Ein Notarzt kommt bei Feiertagen nur bei ganz extremen Notfällen, also wäre nur noch ein Krankenwagen als Rettung übrig geblieben ...
Wenn du siehst, wie dein Kind leidet, würdest auch du alles unternehmen, dass es ihm besser geht. Die Essigwickel oder ähnliches hätte er weggestossen und wild geschrieen.
Joan@ Ursrx WUSSTE doch, wie diese Frau ist, dass sie eben kein Heimchen am Herd ist, sondern einmal hier einmal dort, immer ihren wie auch immer gearteten geschäften nach.
Er will sich scheiden lassen, weil sie so ist, wie sie schon immer war.
Würdest DU denn dein Leben von Grund auf ändern, nur weil dein Mann das so wünscht?
1. ich wusste leider nicht, wie sie ist! Mit Gesprächen über das Leben habe ich meine Ansichten kundgetan und herausgespürt, was ihr wichtig ist.
2. Ich will partout mich nicht scheiden lassen, wenn es sich vermeiden lässt.
3. Zur Zeit sehe ich keinen anderen Weg als die Trennung und dann nach der räumlichen Trennung spätestens nach 4 Jahren die Scheidung (-> Kampfscheidung). Eine einvernehmliche Scheidung schliesst sie von vornherein ab, da sie vermutet, benachteiligt zu werden.
4. Ich habe nie von ihr verlangt, sich mir anzupassen. Aber zu einer Ehe gibt es eheliche Pflichten und Rechte, welche auch sie einzuhalten hat.
5. Ich habe meine Bedürfnisse und Wünsche immer weiter nach Unten korrigiert, damit sie diese noch erfüllten konnte! Die letzte Liebesbeziehung ist mittlerweile schon über 2 Jahre her ...
Coralia@ Ich würde zumindest versuchen, mit meinem Mann einen Kompromiss zu finden, mit dem wir beide leben können.
Glaube mir, das habe ich auch versucht. Aber zu einem Kompromiss muss man 1. gesprächsbereit sein und Verständnis aufbringen, 2. gewillt sein, diese Vereinbarung auch einzuhalten, 3. Zugeständnisse machen und 4. nicht immer auf Druck des anderen, auch mal Eigeninitiative ergreifen und für den Partner eine Gefälligkeit machen.
Joan@ Ursrx erwartet von seiner Frau Dankbarkeit
Siehe Reaktion „ich halte sie wie eine Sklavin!“. Glaube mir, das ist das Letzte was ich möchte!
albosa@ Schließlich hat sie "vor" Abflug den Kinderarzt konsultiert, ob das Kind mitfliegen kann.
Aus den Schilderungen Urs' geht eindeutig hervor, dass er "nachgefragt" hatte beim Kinderarzt, ob da "alles seine Ordnung" hatte, nachdem die Mutter schon alles abgeklärt hatte.
Es stand noch ein Arzttermin an, wegen einer Impfung. Somit konnte sie seinen Zustand kontrollieren lassen und bekam so das Einverstädänis des Arztes.
Aber die akute Erkrankung hat sie als Essensunlust abgetan.
Joan@
Jeder der schon mal eine Mittelohrenzündung hatte, weiss wie schmerzhaft diese ist. Zudem ist sie mit hohem Fieber verbunden! Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen ....
Zu Eurem Verständnis, es geht mir hier nicht um Schuldzuweisungen, noch um mich zu rehabilitieren. Ich weiss, dass ich auch nicht vollkommen bin. Dennoch versuche ich, für sie da zu sein und einen guten Ehemann und Vater zu sein. Auf mich ist immer Verlass.
Letztes ist mir wichtig, wenn sie mich noch liebt, bleiben wir zusammen, wenn sie nur noch die materielle Seite will, ist die Scheidung das einzig richtige. So sehe ich es.
Dennoch vielen Dank für Eure Gedanken und Voten in die Tiefen der Frauenpsyche ...
Urs |
| 15.02.2008 20.48 | Lullaby | |
Original von albosa
Original von ngozi
Ihr schreibt hier manchmal so eine verquirlte Scheisse,dass man überhaupt nicht versteht worüber ihr eigentlich schreibt.
Macht ihr eine compatition wer die meisten Fremdwörter kennt?
Ich muss auch mal sagen, das ich mich freuen würde, wenn die eine oder andere Dame hier nicht so mit perfektionierten Sätzen und Fremdwörtern umsich schmeissen würde, denn manchmal verstehe ich selbst nach 2 Mal lesen immernoch nichts. |
| 15.02.2008 21.44 | sunnyibo | |
Original von Lullaby
Original von albosa
Original von ngozi
Ihr schreibt hier manchmal so eine verquirlte Scheisse,dass man überhaupt nicht versteht worüber ihr eigentlich schreibt.
Macht ihr eine compatition wer die meisten Fremdwörter kennt?
Ich muss auch mal sagen, das ich mich freuen würde, wenn die eine oder andere Dame hier nicht so mit perfektionierten Sätzen und Fremdwörtern umsich schmeissen würde, denn manchmal verstehe ich selbst nach 2 Mal lesen immernoch nichts.
entweder nachfragen oder Wörterbuch nehmen.
Man kann doch nicht wirklich verlangen, daß Menschen sich bzw. ihren Sprachgebrauch verändern.
Was für den einen "Fremdsprache" ist eben für den anderen Alltag.
Es ist einfach so im Leben, sei's nun Alter, Weisheit oder Bildung... Menschen sind grundverschieden.
Da hilft es aber nicht, anderen zu sagen, sie sollten einen Gang zurückschalten, sondern man sollte lieber versuchen selbst etwas obendrauf zu lernen! |
| 15.02.2008 22.00 | joflo | |
++++++Aber zu einer Ehe gibt es eheliche Pflichten und Rechte, welche auch sie einzuhalten hat.
5. Ich habe meine Bedürfnisse und Wünsche immer weiter nach Unten korrigiert, damit sie diese noch erfüllten konnte!++++++++++++++++++
Usrx, ich versteh Dich vollkommen. Geht mir ganz genauso (auch wenn sie im Moment ja wieder bei mir ist, aber muß mir erst noch Beweisen, das meine "Nachricht" bei ihr auch wirklich angekommen ist).
Viele Grüße |
| 15.02.2008 22.11 | coralia | |
:LOL: :LOL: |
| 15.02.2008 22.53 | joan | |
Perforiert - dazu fällt mir nur ein "löchriger Keks" ein. LOL
Naja, mir fällt da passend zum Thema das vom Eiter der Mittelohrentzündung perforierte Trommelfell ein.
Aber ich bin halt ein Schwein....:LOL: |
| 15.02.2008 22.58 | joan | |
Original von Lullaby
Original von albosa
Original von ngozi
Ihr schreibt hier manchmal so eine verquirlte Scheisse,dass man überhaupt nicht versteht worüber ihr eigentlich schreibt.
Macht ihr eine compatition wer die meisten Fremdwörter kennt?
Ich muss auch mal sagen, das ich mich freuen würde, wenn die eine oder andere Dame hier nicht so mit perfektionierten Sätzen und Fremdwörtern umsich schmeissen würde, denn manchmal verstehe ich selbst nach 2 Mal lesen immernoch nichts.
Versuch doch eine von diesen schlauen Übersetzungsmaschinen von Google.
Hochdeutsch nach Niederdeutsch....:LOL: |
| 15.02.2008 23.08 | coralia | |
also, es kommt natürlich auf die umstände an, aber wenn ich einen solchen brief plötzlich in meinem koffer finden würde, würde ich schon mal nachfragen, was da los ist. Zum Lachen fänd ich das glaub ich nicht
C. |
| 15.02.2008 23.17 | joan | |
Original von coralia
also, es kommt natürlich auf die umstände an, aber wenn ich einen solchen brief plötzlich in meinem koffer finden würde, würde ich schon mal nachfragen, was da los ist. Zum Lachen fänd ich das glaub ich nicht
C.
Auch nicht, wenn es dieses Thema schon etliche Male gab? |
| 15.02.2008 23.59 | chris | |
Original von joan
Original von chris
Original von coralia
Eins würde ich dazu noch sagen wollen: wenn jemand meinen Pass verstecken würde, würde ich sofort zusehen, dass ich Land gewinne. Ganz egal aus welchem Grund derjenige das getan hat. Ich finde, das geht gar nicht.
Es ist immer leicht zu sagen, was "gar nicht geht". Ich finde das nicht so einfach zu bewerten. Wenn mein Partner andeuten würde, unser Kind nach Nigeria zu schleppen und nicht zurück zu kommen, würde ich, bis ich andere Wege gefunden hätte, mich wohl auch erstmal so absichern. Da wäre mir beinahe jedes Mittel recht, um zu verhindern, dass ich mein Kind vielleicht nie wieder sehe.
@Urs:
Gerade wenn sie schonmal etwas in der Richtung angedroht hätte, wäre ich mit dem Brief vorsichtiger gewesen. Hast du sie denn seitdem schon mal wieder gesprochen?
Die Mutter "schleppt" ihr Kind nach Nigeria?
Wenn der Vater der Neger ist, kriegt natürlich Mutter das Kind, und wenn die Mutter der Neger ist, dann gehört es natürlich zum Vater.... :madcow:
Hmm, Joan, sonderbar, was du mir da immer wieder in den Mund zu legen versuchst. Wenn das Wort "Neger" bei dir zum täglichen Sprachgebrauch gehört, bitte, bei mir ist das nicht so, also unterstell mir das doch bitte auch nicht.
Ja, die Mutter schleppt ihr Kind nach Nigeria, wenn sie sich mit dem Vater das Sorgerecht teilt und plant, es diesem vorzuenthalten. Auch jeder Holländer, Schwede, Papua-Neuguineaner würde sein Kind in sein Land schleppen, wenn er es damit aus dem "Zugriffsbereich" des ebenfalls sorgeberechtigten Ehepartners bringt. Und? Was hat das mit "Neger" zu tun? Hast du einen "Neger-Komplex"?
Wenn Urs das halbe Sorgerecht hat, kann sie ihr gemeinsames Kind nicht nach Nigeria bringen und es gegen seinen Willen dort behalten, genau wie er es nicht gegen ihren Willen nach Grönland schaffen dürfte und dort behalten. WAS um Himmels willen, ist daran nicht zu verstehen oder hat im geringsten etwas mit "Neger" zu tun?:rolleyes: |
| 16.02.2008 11.58 | joan | |
Ich habe keinen "Negerkomplex", aber diese einseitig immer auf der Seite des WEISSEN Partners liegende Wertung ist doch eindeutig auslegbar.
Plötzlich wird VON EINER FRAU übersehen, dass ein Kind der MUTTER weggenommen werden soll, nur weil die Mutter die Afrikanerin ist, plötzlich "verschleppt" eine FRAU ihr Kind, ja es wird vom Kindesvater geradezu gefordert, darauf zu achten .
Ist das Kind denn mehr Schweizer als es Nigerianer ist?
Wenn die WEISSE Mutter dem afrikanischen (Ex)ehemann das Kind entzieht ist das normal und nachvollziehbar, ist der Vater WEISS, dann ist es ganz plötzlich selbstverständlich, dass dem Vater das Kind NICHT "entzogen" wird.
Leben Vater und Mutter auf verschiedenen Kontinenten, wird einem der Eltern zwangsläufig das Kind entzogen.
Und es ist noch nicht einmal gesagt, dass diese Frau ihren Lebensmittelpunkt nach einer eventuellen Scheidung in ihre Heimat verlegt.
Selbst wenn sie das täte, sehe ich daran nichts Schlimmes, nichts Schlimmeres jedenfalls als wenn eine europäische Frau ihr Kind hierbehält, während der Vater ausgewiesen wird.
Ist der afrikanische Partner ein Wegwerfpartner und Wegwerfelternteil? |
| 16.02.2008 12.16 | ngozi | |
Original von ursrx
kalamity@ Der Kinderarzt hat auf die Ferienabwesenheit hingewiesen, bei Notfällen bitte direkt ins Kinderspital. Dies hätte ich ja auch gerne gemacht, aber sie hat die Herausgabe des Kindes verweigert! Sie hat sich im Zimmer eingeschlossen und mir den Eintritt verweigert! Ein Notarzt kommt bei Feiertagen nur bei ganz extremen Notfällen, also wäre nur noch ein Krankenwagen als Rettung übrig geblieben ...
Wenn du siehst, wie dein Kind leidet, würdest auch du alles unternehmen, dass es ihm besser geht. Die Essigwickel oder ähnliches hätte er weggestossen und wild geschrieen.
Joan@ Ursrx WUSSTE doch, wie diese Frau ist, dass sie eben kein Heimchen am Herd ist, sondern einmal hier einmal dort, immer ihren wie auch immer gearteten geschäften nach.
Er will sich scheiden lassen, weil sie so ist, wie sie schon immer war.
Würdest DU denn dein Leben von Grund auf ändern, nur weil dein Mann das so wünscht?
1. ich wusste leider nicht, wie sie ist! Mit Gesprächen über das Leben habe ich meine Ansichten kundgetan und herausgespürt, was ihr wichtig ist.
2. Ich will partout mich nicht scheiden lassen, wenn es sich vermeiden lässt.
3. Zur Zeit sehe ich keinen anderen Weg als die Trennung und dann nach der räumlichen Trennung spätestens nach 4 Jahren die Scheidung (-> Kampfscheidung). Eine einvernehmliche Scheidung schliesst sie von vornherein ab, da sie vermutet, benachteiligt zu werden.
4. Ich habe nie von ihr verlangt, sich mir anzupassen. Aber zu einer Ehe gibt es eheliche Pflichten und Rechte, welche auch sie einzuhalten hat.
5. Ich habe meine Bedürfnisse und Wünsche immer weiter nach Unten korrigiert, damit sie diese noch erfüllten konnte! Die letzte Liebesbeziehung ist mittlerweile schon über 2 Jahre her ...
Coralia@ Ich würde zumindest versuchen, mit meinem Mann einen Kompromiss zu finden, mit dem wir beide leben können.
Glaube mir, das habe ich auch versucht. Aber zu einem Kompromiss muss man 1. gesprächsbereit sein und Verständnis aufbringen, 2. gewillt sein, diese Vereinbarung auch einzuhalten, 3. Zugeständnisse machen und 4. nicht immer auf Druck des anderen, auch mal Eigeninitiative ergreifen und für den Partner eine Gefälligkeit machen.
Joan@ Ursrx erwartet von seiner Frau Dankbarkeit
Siehe Reaktion „ich halte sie wie eine Sklavin!“. Glaube mir, das ist das Letzte was ich möchte!
albosa@ Schließlich hat sie "vor" Abflug den Kinderarzt konsultiert, ob das Kind mitfliegen kann.
Aus den Schilderungen Urs' geht eindeutig hervor, dass er "nachgefragt" hatte beim Kinderarzt, ob da "alles seine Ordnung" hatte, nachdem die Mutter schon alles abgeklärt hatte.
Es stand noch ein Arzttermin an, wegen einer Impfung. Somit konnte sie seinen Zustand kontrollieren lassen und bekam so das Einverstädänis des Arztes.
Aber die akute Erkrankung hat sie als Essensunlust abgetan.
Joan@
Jeder der schon mal eine Mittelohrenzündung hatte, weiss wie schmerzhaft diese ist. Zudem ist sie mit hohem Fieber verbunden! Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen ....
Zu Eurem Verständnis, es geht mir hier nicht um Schuldzuweisungen, noch um mich zu rehabilitieren. Ich weiss, dass ich auch nicht vollkommen bin. Dennoch versuche ich, für sie da zu sein und einen guten Ehemann und Vater zu sein. Auf mich ist immer Verlass.
Letztes ist mir wichtig, wenn sie mich noch liebt, bleiben wir zusammen, wenn sie nur noch die materielle Seite will, ist die Scheidung das einzig richtige. So sehe ich es.
Dennoch vielen Dank für Eure Gedanken und Voten in die Tiefen der Frauenpsyche ...
Urs
Urxs und Joflo.Nach dem Lesen zu beurteilen,denke ich,das ihr kaum was falsch gemacht habt.
Die Frauen wissen ganz genau,das sie das mit euch machen können.
Solche Frauen würden nigerianische Männer gar nicht haben wollen.
Wei sie unnütz für die Familien wären.
Kümmern sich nicht um den Mann und schlecht ums Kind,sind tagelang nicht zu Hause,grosse Klappe,können nicht den Haushalt führen,ausnehmen bis es nicht mehr geht,sich prostituieren,und,und,und.....
Welcher normale Mann möchte mit so einer Frau zusammen leben?
Wozu heiratet man,wenn man nicht an einer harmonischen Beziehung interressiert ist?Und tagelang nicht nach Hause kommt.
Das hat für mich jetzt nichts mit der Nationalität zu tun.Das gilt für alle Menschen dieser Erde.
Warum tut man so etwas.
Wenn einem irgendwas in der Beziehung nicht gefällt,dann setzt man sich zusammen und findet eine Lösung.
Man kann oder sollte über alles reden.
Ausser,wenn die Liebe von Anfang an nie existiert hat,dann endet es meistens in so einem Chaos. |
| 16.02.2008 12.25 | joan | |
Original von ngozi
Urxs und Joflo.Nach dem Lesen zu beurteilen,denke ich,das ihr kaum was falsch gemacht habt.
Die Frauen wissen ganz genau,das sie das mit euch machen können.
Solche Frauen würden nigerianische Männer gar nicht haben wollen.
Wei sie unnütz für die Familien wären.
Kümmern sich nicht um den Mann und schlecht ums Kind,sind tagelang nicht zu Hause,grosse Klappe,können nicht den Haushalt führen,ausnehmen bis es nicht mehr geht,sich prostituieren,und,und,und.....
Welcher normale Mann möchte mit so einer Frau zusammen leben?
Wozu heiratet man,wenn man nicht an einer harmonischen Beziehung interressiert ist?Und tagelang nicht nach Hause kommt.
Hmmmm....ganz bestimmte Qualitäten einer Frau bestimmen also ihren Marktwert?
Es werden auch Frauen "abgelegt", die alle die von dir hochgehaltenen Qualitäten eindeutig haben.... |
| 16.02.2008 12.40 | albosa | |
Original von ngozi
Welcher normale Mann möchte mit so einer Frau zusammen leben?
Wozu heiratet man,wenn man nicht an einer harmonischen Beziehung interressiert ist?Und tagelang nicht nach Hause kommt.
Diese beiden Männer haben ihre Frauen geheiratet.
Hier wäre zu klären, was für sie Ehe, Familie, Rollen, bedeutet.
Aus reinem "Harmoniebedürfnis" haben diese Männer wohl nicht geheiratet...
Warum sie jetzt nicht mehr "verheiratet" sein wollen, ist eine andere Frage.
Ngozi wäre zu fragen, welche Erfahrungen sie bisher gemacht hatte.
Hatte ihr Mann auch alles richtig gemacht? Macht ihr jetziger Mann alles richtig?
War sie vorher die nicht ideale Frau und ist es erst jetzt?
Wie kommt sie zu der Aussage, dass die beiden Männer "alles" richtig gemacht hätten? Wie kommt sie zu ihrem vernichtenden Urteil über deren Ehefrauen?
Ich beschäftige mich gerade mit Berichten über das Familienleben fremder Kulturen.
Vielleicht könnten die beiden Männer an Hand dieser Berichte ihr Familienleben reflektieren?
Oder ganz einfach mal "über sich hinaus" schauen? |
| 16.02.2008 12.41 | ngozi | |
Original von joan
Original von ngozi
Urxs und Joflo.Nach dem Lesen zu beurteilen,denke ich,das ihr kaum was falsch gemacht habt.
Die Frauen wissen ganz genau,das sie das mit euch machen können.
Solche Frauen würden nigerianische Männer gar nicht haben wollen.
Wei sie unnütz für die Familien wären.
Kümmern sich nicht um den Mann und schlecht ums Kind,sind tagelang nicht zu Hause,grosse Klappe,können nicht den Haushalt führen,ausnehmen bis es nicht mehr geht,sich prostituieren,und,und,und.....
Welcher normale Mann möchte mit so einer Frau zusammen leben?
Wozu heiratet man,wenn man nicht an einer harmonischen Beziehung interressiert ist?Und tagelang nicht nach Hause kommt.
Hmmmm....ganz bestimmte Qualitäten einer Frau bestimmen also ihren Marktwert?
Es werden auch Frauen "abgelegt", die alle die von dir hochgehaltenen Qualitäten eindeutig haben....
Natürlich werden sie abgelegt,wenn die Liebe nie da war. |
| 16.02.2008 12.58 | joan | |
Original von ngozi
Original von joan
Original von ngozi
Urxs und Joflo.Nach dem Lesen zu beurteilen,denke ich,das ihr kaum was falsch gemacht habt.
Die Frauen wissen ganz genau,das sie das mit euch machen können.
Solche Frauen würden nigerianische Männer gar nicht haben wollen.
Wei sie unnütz für die Familien wären.
Kümmern sich nicht um den Mann und schlecht ums Kind,sind tagelang nicht zu Hause,grosse Klappe,können nicht den Haushalt führen,ausnehmen bis es nicht mehr geht,sich prostituieren,und,und,und.....
Welcher normale Mann möchte mit so einer Frau zusammen leben?
Wozu heiratet man,wenn man nicht an einer harmonischen Beziehung interressiert ist?Und tagelang nicht nach Hause kommt.
Hmmmm....ganz bestimmte Qualitäten einer Frau bestimmen also ihren Marktwert?
Es werden auch Frauen "abgelegt", die alle die von dir hochgehaltenen Qualitäten eindeutig haben....
Natürlich werden sie abgelegt,wenn die Liebe nie da war.
Ob Liebe NIE da war, oder ob sie einfach irgendwann verschwand, läßt sich nicht so eindeutig festlegen.
Was ist Liebe?
Wenn ein Mann eine Frau liebt und heiratet, und diese dann in der Ehe perfekt funktioniert, heißt dass, dass sich nichts einstellen kann, was das Gefühl der Liebe absterben lassen kann?
Ist dieses frauliche Wohlverhalten also eine Garantie für eine immerwährende Liebe? |
| 16.02.2008 13.03 | ngozi | |
Es gibt keine Probleme,die man nicht gemeinsam lösen kann.Man muss nur miteinander reden können.
Denn wenn die Komunikation nicht klappt in der Ehe,dann kann man alles vergessen.
Es gibt Menschen,die machen es auch immer schwieriger als es ist. |
| 16.02.2008 13.06 | Lullaby | |
Original von joan
Ich habe keinen "Negerkomplex", aber diese einseitig immer auf der Seite des WEISSEN Partners liegende Wertung ist doch eindeutig auslegbar.
Plötzlich wird VON EINER FRAU übersehen, dass ein Kind der MUTTER weggenommen werden soll, nur weil die Mutter die Afrikanerin ist, plötzlich "verschleppt" eine FRAU ihr Kind, ja es wird vom Kindesvater geradezu gefordert, darauf zu achten .
Ist das Kind denn mehr Schweizer als es Nigerianer ist?
Wenn die WEISSE Mutter dem afrikanischen (Ex)ehemann das Kind entzieht ist das normal und nachvollziehbar, ist der Vater WEISS, dann ist es ganz plötzlich selbstverständlich, dass dem Vater das Kind NICHT "entzogen" wird.
Leben Vater und Mutter auf verschiedenen Kontinenten, wird einem der Eltern zwangsläufig das Kind entzogen.
Und es ist noch nicht einmal gesagt, dass diese Frau ihren Lebensmittelpunkt nach einer eventuellen Scheidung in ihre Heimat verlegt.
Selbst wenn sie das täte, sehe ich daran nichts Schlimmes, nichts Schlimmeres jedenfalls als wenn eine europäische Frau ihr Kind hierbehält, während der Vater ausgewiesen wird.
Ist der afrikanische Partner ein Wegwerfpartner und Wegwerfelternteil?
Ich denke, das Du das von einer anderen Sichweise siehst.
Es ist ja schon so, das beide Eltern ein geteiltes Sorgerecht haben und da kann weder weisser Vater o. weisse Mutter noch schwarzer Vater o. schwarze Mutter mit dem Kind hingehen wo sie will, sofern der andere Elternteil damit nicht einverstanden ist.
Ich finde, wenn sie mit dem Kind einfach so nach Nigeria fliegt, wie sie Lust dazu hat und Ursx es nicht ok findet, dann geht das irgendwo nicht.
Ob das Kind mehr nig. oder öster. , ist, hängt wohl ersteinmal von dem Status der Eltern dort in Österreich ab. Wenn er mal älter ist, hängt es von seinem Herzen ab.
Aber wie du Deine Sichtweise mit den N-Wörtern intepretiert hast, finde ich übrigens nicht ok. Wie kommt es, das Du Dir das so freien Herzens rausnimmst? |
| 16.02.2008 13.07 | albosa | |
Original von ngozi
Man muss nur miteinander reden können.
.
Ja, und dann den anderen auch noch verstehen... |
| 16.02.2008 13.11 | sunnyibo | |
Original von albosa
Original von ngozi
Man muss nur miteinander reden können.
.
Ja, und dann den anderen auch noch verstehen...
UND davon ausgehen können, daß das was gesagt wird auch der WAHRHEIT entspricht!!! |
| 16.02.2008 13.17 | joan | |
Original von Lullaby
Original von joan
Ich habe keinen "Negerkomplex", aber diese einseitig immer auf der Seite des WEISSEN Partners liegende Wertung ist doch eindeutig auslegbar.
Plötzlich wird VON EINER FRAU übersehen, dass ein Kind der MUTTER weggenommen werden soll, nur weil die Mutter die Afrikanerin ist, plötzlich "verschleppt" eine FRAU ihr Kind, ja es wird vom Kindesvater geradezu gefordert, darauf zu achten .
Ist das Kind denn mehr Schweizer als es Nigerianer ist?
Wenn die WEISSE Mutter dem afrikanischen (Ex)ehemann das Kind entzieht ist das normal und nachvollziehbar, ist der Vater WEISS, dann ist es ganz plötzlich selbstverständlich, dass dem Vater das Kind NICHT "entzogen" wird.
Leben Vater und Mutter auf verschiedenen Kontinenten, wird einem der Eltern zwangsläufig das Kind entzogen.
Und es ist noch nicht einmal gesagt, dass diese Frau ihren Lebensmittelpunkt nach einer eventuellen Scheidung in ihre Heimat verlegt.
Selbst wenn sie das täte, sehe ich daran nichts Schlimmes, nichts Schlimmeres jedenfalls als wenn eine europäische Frau ihr Kind hierbehält, während der Vater ausgewiesen wird.
Ist der afrikanische Partner ein Wegwerfpartner und Wegwerfelternteil?
Ich denke, das Du das von einer anderen Sichweise siehst.
Es ist ja schon so, das beide Eltern ein geteiltes Sorgerecht haben und da kann weder weisser Vater o. weisse Mutter noch schwarzer Vater o. schwarze Mutter mit dem Kind hingehen wo sie will, sofern der andere Elternteil damit nicht einverstanden ist.
Ich finde, wenn sie mit dem Kind einfach so nach Nigeria fliegt, wie sie Lust dazu hat und Ursx es nicht ok findet, dann geht das irgendwo nicht.
Ob das Kind mehr nig. oder öster. , ist, hängt wohl ersteinmal von dem Status der Eltern dort in Österreich ab. Wenn er mal älter ist, hängt es von seinem Herzen ab.
Aber wie du Deine Sichtweise mit den N-Wörtern intepretiert hast, finde ich übrigens nicht ok. Wie kommt es, das Du Dir das so freien Herzens rausnimmst?
N-Wörter, diese Bösen, drücken einfach das aus, was man (man ist ja gut, und verwendet solche bösen Wörter nicht) im Grunde macht, wenn man so einseitig wertet.
Es hängt NICHT davon ab, welchen Status die Eltern wo auch imemr haben.
Das Kind hat beiderseits gleiche Wurzeln, ist nichts mehr als das andere.
Die nigerianische Mutter kann das Kind ebenso gut in Nigeria aufziehen wie es eine europäische Mutter in Europa kann, wenn der Vater Afrikaner ist.
Jeweilige Gesetze ändern daran nichts, zumal sie eben einseitig sind.
Eine nigerianische Mutter kann nicht erwarten, dass unsere Gesetze sie nicht benachteiligen.
Neger - das ist, wozu ein Afrikaner hier oft gemacht wird. |
| 16.02.2008 14.15 | chris | |
Original von joan
Ich habe keinen "Negerkomplex", aber diese einseitig immer auf der Seite des WEISSEN Partners liegende Wertung ist doch eindeutig auslegbar.
Plötzlich wird VON EINER FRAU übersehen, dass ein Kind der MUTTER weggenommen werden soll, nur weil die Mutter die Afrikanerin ist, plötzlich "verschleppt" eine FRAU ihr Kind, ja es wird vom Kindesvater geradezu gefordert, darauf zu achten .
Ist das Kind denn mehr Schweizer als es Nigerianer ist?
Wenn die WEISSE Mutter dem afrikanischen (Ex)ehemann das Kind entzieht ist das normal und nachvollziehbar, ist der Vater WEISS, dann ist es ganz plötzlich selbstverständlich, dass dem Vater das Kind NICHT "entzogen" wird.
Leben Vater und Mutter auf verschiedenen Kontinenten, wird einem der Eltern zwangsläufig das Kind entzogen.
Und es ist noch nicht einmal gesagt, dass diese Frau ihren Lebensmittelpunkt nach einer eventuellen Scheidung in ihre Heimat verlegt.
Selbst wenn sie das täte, sehe ich daran nichts Schlimmes, nichts Schlimmeres jedenfalls als wenn eine europäische Frau ihr Kind hierbehält, während der Vater ausgewiesen wird.
Ist der afrikanische Partner ein Wegwerfpartner und Wegwerfelternteil?
Jetzt drehst du dir die Geschichte aber ganz schön zurecht, damit sie auf deine Argumentation passt.
1. Leben Urs und seine Frau nicht auf verschiedenen Kontinenten, zumindest im Moment nicht.
2. Hat Urs' Frau gedroht, mit dem Kleinen nach Nigeria zu gehen und nicht zurückzukommen, sprich, dem Vater das Kind zu entziehen. Daraufhin hat er ihren Pass versteckt. Darin sehe ich eine Verzweiflungstat und ich hätte wohl genauso gehandelt im ersten Moment.
Deine einseitig immer auf der Seite der SCHWARZEN liegende Wertung ist auch auslegbar, finde ich.
Wenn das Sorgerecht geteilt ist, und das nehme ich stark an, sofern das Kind innerhalb der Ehe geboren wurde, hat die Frau nicht das Recht, mit dem Kind zu verschwinden. Da gibt es gar keine Diskussion, das ist einfach die Gesetzeslage und auch gut so.
Genauso wenig hätte Urs als WEISSER (sehr sonderbar, dass du bei allem auf Farbe kommst) das Recht, der Frau ihr Kind vorzuenthalten. ER hat damit aber auch nicht gedroht, sondern SIE.
Und selbst wenn die Frau entscheidet, nach Nigeria zurückzugehen nach einer eventuellen Scheidung, dann hat sie den Verbleib des Kindes mit Urs abzusprechen, nicht einfach die Koffer zu packen und es mitzunehmen. Es sollte dann abgewogen, wo das Kind seinen Lebensmittelpunkt haben wird. Oder meinst du wiederum, sie sollte sich alles erlauben können, weil sie SCHWARZ ist? Er sollte dazu gar nichts sagen dürfen, weil er WEISS ist?
Ich verstehe deine Argumentation nicht, Joan. Du sagst, Afrikaner würden hier oft zu Negern gemacht. Natürlich bist du die einzige, die das nicht tut. Nur du weißt um die Leiden und die Ungerechtigkeiten, die der schwarzen Bevölkerung zugefügt wurden und noch werden. Dass du auf der Grundlage dieser Argumentation die Entziehung eines Kindes mit der Hautfarbe des entziehenden Partners rechtfertigst, finde ich höchst bedenklich und auch nicht nachvollziehbar. |
| 16.02.2008 14.23 | joan | |
Chris,
Ich finde es einfach unmöglich darüber zu diskutieren, ob eine Mutter ihr ZWEIjähriges Kind mit sich nehmen darf oder nicht.
Natürlich darf sie das. Das Kind ist ein KLEINKIND, hängt sozusagen noch an ihrer Brust!
Nicht einmal im Land des Vatersorgerechts Nigeria diskutiert man bei Kindern dieses Alters über den Verbleib eines solchen Würmchens.
Wenn eine europäische Frau in Nigeria lebt und dort Kinder hat, nimmt sie sich IMMER das Recht heraus, diese mit sich nach Hause zu nehmen, Sorgerecht hin oder her.
Es wir hier, eben auch von dir, mit zweierlei Maß gemessen.
Es ist URS, der sich des Kleinen entledigt, indem er ihr brieflich die Ehe aufkündigt, nicht sie, die gar keine Scheidung will, die ihm das Kind entzieht, es "verschleppt". |
| 16.02.2008 14.41 | chris | |
Original von joan
Chris,
Ich finde es einfach unmöglich darüber zu diskutieren, ob eine Mutter ihr ZWEIjähriges Kind mit sich nehmen darf oder nicht.
Natürlich darf sie das. Das Kind ist ein KLEINKIND, hängt sozusagen noch an ihrer Brust!
Nicht einmal im Land des Vatersorgerechts Nigeria diskutiert man bei Kindern dieses Alters über den Verbleib eines solchen Würmchens.
Wenn eine europäische Frau in Nigeria lebt und dort Kinder hat, nimmt sie sich IMMER das Recht heraus, diese mit sich nach Hause zu nehmen, Sorgerecht hin oder her.
Es wir hier, eben auch von dir, mit zweierlei Maß gemessen.
Es ist URS, der sich des Kleinen entledigt, indem er ihr brieflich die Ehe aufkündigt, nicht sie, die gar keine Scheidung will, die ihm das Kind entzieht, es "verschleppt".
Joan, es geht doch hier gar nicht um die jetzige Situation, sondern um eine, die sich wohl im Sommer zugetragen hat. Damals ging es Urs nicht darum, dass sie den Kleinen mitnehmen wollte, sondern darum, dass sie nach einem Streit sagte, sie würde ihn da behalten. Dass sie ihn für einen Urlaub mit nach Hause nimmt, dagegen hat doch keiner was. Sie hat Urs aber gedroht, mit dem Kleinen in Nigeria zu bleiben, ihn Urs damit sehr wohl zu entziehen und daraufhin hatte er den Pass versteckt.
Auf die jetzige Situation bezog ich mich gar nicht, offenbar hat sie ja vor, zurückzukommen und Urs hat sie ja auch ohne Probleme mit dem Kleinen fliegen lassen. Mir geht es hier einzig und allein um Menschen, egal ob schwarz oder weiß, die ihre Kinder dem anderen Elternteil entziehen. Und das täte sie, wenn sie jetzt einfach mit dem Kleinen ohne Absprache mit Urs in Nigeria bleiben würde. Ich sprach hier nicht von einem vorübergehenden Aufenthalt.
Dieses Entziehen ist für mich einfach total egoistisch, es geht nur darum, dem Partner seine Überlegenheit zu beweisen, indem man ihm das Kind weg nimmt. Auch das Befinden des Kindes, das ja eigentlich Mutter und Vater braucht, ist dann nebensächlich. Das finde ich einfach nicht in Ordnung, egal von welcher Seite.
Urs hat meiner Meinung nach übrigens mit dem Brief die Ehe mit seiner Frau "gekündigt", nicht aber die Beziehung zu seinem Kind. Beides kann man doch trennen, oder? |
| 16.02.2008 15.00 | joan | |
Nein, es geht nicht darum, dass sie ihr Kind kurzfristig mit nach Nigeria nimmt.
Mir geht es darum, dass sie als Frau das Recht haben MÜSSTE ihr Kind im Falle einer Scheidung auch bei sich behalten zu dürfen, ob nun in Nigeria, in der Schweiz, oder sonst wo.
Der Vater kommt erst an zweiter Stelle, wenn die Mutter sich um das Kind nicht kümmern kann oder will.
Das ist nicht egoistisch, sondern einmal so von der Natur vorgegeben.
Ein Kleinkind gehört zur Mutter, so es eine hat, die es auch will.
Darüber läßt sich nicht diskutieren. |
| 16.02.2008 15.18 | chris | |
Original von joan
Nein, es geht nicht darum, dass sie ihr Kind kurzfristig mit nach Nigeria nimmt.
Mir geht es darum, dass sie als Frau das Recht haben MÜSSTE ihr Kind im Falle einer Scheidung auch bei sich behalten zu dürfen, ob nun in Nigeria, in der Schweiz, oder sonst wo.
Der Vater kommt erst an zweiter Stelle, wenn die Mutter sich um das Kind nicht kümmern kann oder will.
Das ist nicht egoistisch, sondern einmal so von der Natur vorgegeben.
Ein Kleinkind gehört zur Mutter, so es eine hat, die es auch will.
Darüber läßt sich nicht diskutieren.
Darüber lässt sich sehr wohl diskutieren. Das legst du ja nicht fest. Nicht mal das Gesetz legt das so eindeutig fest. Es ist einfach usus, dass die Kinder eher bei der Mutter bleiben.
Ein Vater hat aber auch Rechte. Und dazu gehört nunmal das halbe Sorgerecht, so es geteilt ist. Sind wir jetzt von "sie darf das, weil sie schwarz ist" bei "sie darf das weil sie eine Frau ist" gelandet?
Die Frau trägt das Kind neun Monate aus und stillt es normalerweise. Dass der Mann dazu anatomisch nicht in der Lage ist, bedeutet nicht, dass er deswegen kein Recht an seinem Kind hat, wo kommen wir denn da hin. :help:
Die engere Bindung wird das Kind in den ersten Jahren aufgrund der oben genannten Tatsachen wohl grundsätzlich zur Mutter haben. Es gibt aber inzwischen immer mehr Studien, die belegen, dass gerade auch der Vater für die gute Entwicklung eines Kindes quasi unabdingbar ist.
Sie hat nicht von vornherein das Recht, das Kind bei sich zu behalten, ohne das mit dem Vater abzusprechen. Das wäre weder für den Vater noch für das Kind gut. Du scheinst zu glauben, wenn der Mann seinen Samen abgegeben hat, dann war's das für ihn, endet seine Rechtssphäre. Warum fressen wir ihn denn dann nicht gleich nach vollendetem Akt einfach auf? :madcow: |
| 16.02.2008 15.24 | joan | |
Das Gesetz geht HIER unter normalen Umständen so vor, dass die MUTTER das Sorgerecht erhält, außer in extremen Fällen, in denen die sich offensichtlich nicht um das Kind kümmern KANN.
Nur wenn die Mutter eben "Neger" ist, dann steht plötzlich der Vater, der keiner ist, an erster Stelle.
Wie wäre das denn für dich, wenn du ein Zweijähriges an den Ex abgeben musst, weil irgend ein einseitiges Gesetz das so bestimmt?
Übrigens:
"Unabdingbar" KANN in vielen Fällen Vater oder/und Mutter nicht sein, weil es das Leben/Schicksal eben so hat. Daran läßt sich auch durch ein Gesetz nichts ändern. |
| 16.02.2008 15.46 | chris | |
Original von joan
Das Gesetz geht HIER unter normalen Umständen so vor, dass die MUTTER das Sorgerecht erhält, außer in extremen Fällen, in denen die sich offensichtlich nicht um das Kind kümmern KANN.
Die Richter gehen so vor. Weil es usus ist. Dass eine diesbezügliche Gesetzesnorm existiert, die ganz klar formuliert, dass die Kinder zur Mutter gehören, wage ich zu bezweifeln. Außerdem geht es in solchen Fällen ja darum, dass einer der Partner das alleinige Sorgerecht erwirken will. In Urs' Fall haben ja beide das Sorgerecht und anstatt vor Gericht zu gehen und das alleinige zu beantragen, wollte die Frau trotz gemeinsamen Sorgerechts das Kind entziehen, sich so quasi ein alleiniges Sorgerecht durch Selbstjustiz sichern.
Im Übrigen wird bei geteiltem Sorgerecht nur in Ausnahmefällen dem Antrag auf alleiniges Sorgerecht, egal ob von Mutter oder Vater gestellt, stattgegeben, da das Gericht ebenso der Meinung ist, dass ein Kind für eine gute Entwicklung möglichst beide Elternteile benötigt.
Nur wenn die Mutter eben "Neger" ist, dann steht plötzlich der Vater, der keiner ist, an erster Stelle.
Das ist wieder dein höchstpersönliches Negerproblem. Mit mir hat das nichts zu tun.
Wie wäre das denn für dich, wenn du ein Zweijähriges an den Ex abgeben musst, weil irgend ein einseitiges Gesetz das so bestimmt?
Übrigens:
"Unabdingbar" KANN in vielen Fällen Vater oder/und Mutter nicht sein, weil es das Leben/Schicksal eben so hat. Daran läßt sich auch durch ein Gesetz nichts ändern.
Die von dir gestellte Frage untermauert mein Argument, nicht deins. DU meinst doch, die Kinder gehören vom Gesetz her zur Mutter, also müsste Urs sein Kind deiner Meinung nach ja einfach an seine Ex abgeben, weil irgendein Gesetz das bestimmt. Ich rede ja die ganze Zeit vom Gegenteil, nämlich, dass beide gleich berechtigt sein sollten. Und wie glaubst du, wäre es im übrigen für meinen Ex, wenn er sein Kind auf einmal an mich abgeben müsste? Du wirfst mir einseitige Argumentation vor, dabei trifft das eher auf dich zu.
Und die Studien, die ich ansprach, gehen eben vom bestmöglichen Fall aus. In Urs Fall ist ja ein Vater da, es gab keinen Schicksalsschlag. Und wenn es einen Vater gibt und dieser willens ist, sich zu kümmern, sollte ihm das gestattet werden, auch dem Kind zuliebe. |
| 16.02.2008 15.55 | joan | |
Du würdest dir, wenn du in Nigeria ein Kind hättest und es zur Scheidung kommt, auch durch "Selbstjustiz" zum alleinigen Sorgerecht verhelfen, indem du deine Kinder einfach mit dir nach Deutschland nimmst.
Dessen bin ich mir sicher.
Das Gesetz ist in diesem Fall einfach einseitig und ungerecht, und kann von der benachteiligten Mutter übergangen werden.
Dass DU (und nicht nur du) das in diesem Fall anders siehst, wirkt auf mich recht befremdlich.
Ich habe kein Negerproblem, sondern spreche das Wort aus, wenn ich es sinngemäß sehe.
Dieses Wort bleibt mir keineswegs im Mund stecken.
Wird jemand wie ein Neger behandelt, dann wage ich dieses "böse Wort" auch auszusprechen.
Was soll ein Drumherumeiern denn bringen?
Ich meinte übrigens nicht, dass Kinder "per Gesetz" zur Mutter gehören, sondern "per Natur", die unser einseitiges und diskriminierendes Gesetz übergeht.
Gesetze sind von Menschen gemacht, die ganz andere als naturgegebene Ziele verfolgen. |
| 16.02.2008 16.12 | chris | |
Original von joan
Du würdest dir, wenn du in Nigeria ein Kind hättest und es zur Scheidung kommt, auch durch "Selbstjustiz" zum alleinigen Sorgerecht verhelfen, indem du deine Kinder einfach mit dir nach Deutschland nimmst.
Dessen bin ich mir sicher.
Es mag sein, dass ich so handeln würde, ich war noch nicht in dieser Situation. Wenn, dann aber wohl auch aufgrund der Tatsache, dass Kinder in Nigeria zum Vater gehören und ich fürchten müsste, sie zu verlieren. Urs' Frau befindet sich mit ihrem Sohn ja in einem Kulturkreis, in dem Kinder eher zur Mutter gerechnet werden. Also hat sie in meinen Augen keinen Grund, das Kind nach Nigeria zu bringen, sie müsste hier nicht fürchten, es zu verlieren.
Das Gesetz ist in diesem Fall einfach einseitig und ungerecht, und kann von der benachteiligten Mutter übergangen werden.
Dass DU (und nicht nur du) das in diesem Fall anders siehst, wirkt auf mich recht befremdlich.
Hier kann ich dir nicht ganz folgen. Ein Gesetz, das die Kinder keinem Elternteil aufgrund seines Geschlechtes klar zuspricht, ist einseitig und ungerecht? Deine Argumentation, die ausschließlich die Position der Mutter berücksichtigt, ist es dagegen nicht? Und jede andere Sichtweise wirkt auf dich befremdlich?
Ich habe kein Negerproblem, sondern spreche das Wort aus, wenn ich es sinngemäß sehe.
Dieses Wort bleibt mir keineswegs im Mund stecken.
Wird jemand wie ein Neger behandelt, dann wage ich dieses "böse Wort" auch auszusprechen.
Was soll ein Drumherumeiern denn bringen?
Und du meinst, du kannst abschätzen, dass ich Urs Frau wie einen Neger behandelt habe? Die einzige, die hier ständig Hautfarben ins Spiel bringt, bist doch du. Mir ist es einerlei, ob Urs' Frau schwarz, gelb oder grün ist, es geht mir um die Kindesentziehung, die sie damals angedroht hatte. In meinen Augen ist sie es, die Urs wie einen Neger behandelt, ihm jegliches Recht an seinem Kind abspricht.
Ich meinte übrigens nicht, dass Kinder "per Gesetz" zur Mutter gehören, sondern "per Natur", die unser einseitiges und diskriminierendes Gesetz übergeht.
Gesetze sind von Menschen gemacht, die ganz andere als naturgegebene Ziele verfolgen.
Nochmal, das Gesetz ordnet die Kinder weder dem Vater noch der Mutter zu. Gerade aus dem Grund ist es eben nicht einseitig. Einseitig ist die Naturkeule, gegen die der Mann argumentativ keine Chance hat. |
| 16.02.2008 16.26 | joan | |
Original von chris
Original von joan
Du würdest dir, wenn du in Nigeria ein Kind hättest und es zur Scheidung kommt, auch durch "Selbstjustiz" zum alleinigen Sorgerecht verhelfen, indem du deine Kinder einfach mit dir nach Deutschland nimmst.
Dessen bin ich mir sicher.
Es mag sein, dass ich so handeln würde, ich war noch nicht in dieser Situation. Wenn, dann aber wohl auch aufgrund der Tatsache, dass Kinder in Nigeria zum Vater gehören und ich fürchten müsste, sie zu verlieren. Urs' Frau befindet sich mit ihrem Sohn ja in einem Kulturkreis, in dem Kinder eher zur Mutter gerechnet werden. Also hat sie in meinen Augen keinen Grund, das Kind nach Nigeria zu bringen, sie müsste hier nicht fürchten, es zu verlieren.
Du würdest dein Kind automatisch verlieren, wenn ihr nicht mehr im selben Land wohnt, Sorgerecht hin oder her.
Sie HAT das Kind nicht nach Nigeria gebracht. Muss man jede Drohung, im Zorn ausgesprochen, gleich für bare Münze nehmen?
Wenn es sich aber ergibt, er sich von ihr scheiden läßt, und sie ihren Lebensmittelpunkt danach irgendwo anders hat?
Dann behält sich der Ex das gemeinsame Kind ein, weil das Gesetz ihn dazu ermächtigt.
Das Gesetz ist in diesem Fall einfach einseitig und ungerecht, und kann von der benachteiligten Mutter übergangen werden.
Dass DU (und nicht nur du) das in diesem Fall anders siehst, wirkt auf mich recht befremdlich.
Hier kann ich dir nicht ganz folgen. Ein Gesetz, das die Kinder keinem Elternteil aufgrund seines Geschlechtes klar zuspricht, ist einseitig und ungerecht? Deine Argumentation, die ausschließlich die Position der Mutter berücksichtigt, ist es dagegen nicht? Und jede andere Sichtweise wirkt auf dich befremdlich?
Das Gesetz hier gibt nach "normalen" Ehen der Frau praktisch IMMER das Sorgerecht, dreht sich im Falle einer afrikanischen (oder auch anders "benegerten") Frau aber um, und bevorzugt plötzlich den Vater.
Wenn das Gesetz das macht ist das eine Sache.
Wenn du als Frau und Mutter das machst, eine andere.
Ich habe kein Negerproblem, sondern spreche das Wort aus, wenn ich es sinngemäß sehe.
Dieses Wort bleibt mir keineswegs im Mund stecken.
Wird jemand wie ein Neger behandelt, dann wage ich dieses "böse Wort" auch auszusprechen.
Was soll ein Drumherumeiern denn bringen?
Und du meinst, du kannst abschätzen, dass ich Urs Frau wie einen Neger behandelt habe? Die einzige, die hier ständig Hautfarben ins Spiel bringt, bist doch du. Mir ist es einerlei, ob Urs' Frau schwarz, gelb oder grün ist, es geht mir um die Kindesentziehung, die sie damals angedroht hatte. In meinen Augen ist sie es, die Urs wie einen Neger behandelt, ihm jegliches Recht an seinem Kind abspricht.
Du machst sie in dem Moment zum Neger in dem du sie konträr dazu "behandelst" als du die Mutter im Scheidungsfall "behandelt" hättest, wäre sie der "deutsche" Elternteil.
Es geht nicht um die Rechte von Urs, sondern in erster Linie um die der Mutter.
Ich meinte übrigens nicht, dass Kinder "per Gesetz" zur Mutter gehören, sondern "per Natur", die unser einseitiges und diskriminierendes Gesetz übergeht.
Gesetze sind von Menschen gemacht, die ganz andere als naturgegebene Ziele verfolgen.
Nochmal, das Gesetz ordnet die Kinder weder dem Vater noch der Mutter zu. Gerade aus dem Grund ist es eben nicht einseitig. Einseitig ist die Naturkeule, gegen die der Mann argumentativ keine Chance hat.
Die Natur"keule" ist naturgegeben einseitig. Sie bevorzugt IMMER die Mutter als Muttertier, ein Säugetier, das ein Junges hat.
Einseitig rassistisch ist, bei der eigenen Rasse Mutterschaft höher zu werten als Vaterschaft, bei der anderen Rasse das aber gerade umgekehrt zu sehen. |
| 16.02.2008 16.27 | Helga | |
Gesetze sind von Menschen gemacht, die ganz andere als naturgegebene Ziele verfolgen.
Wenn wir dann schon mal dabei sind, uns statt auf menschengemachte Gesetze auf die Gesetze der Natur zu beziehen und diesen gleichsam eine übergeordnete Legitimationsmacht beimessen: Wie wäre es dann, wenn Urs sich auf das - ebenfalls natur-gegebene - "Gesetz des Stärkeren" beruft, sich - ich kenne weder Urs noch seine Frau, male mir das nur mal aus - breitschultrig und seine Frau um einen Kopf überragend hinstellt und darauf besteht, das Kind zu behalten?
Ja, Gesetze sind vom Menschen gemacht und dienen ganz anderen als "naturgegebenen Zielen". Ja, und das ist gut so. Ich bin froh, dass wir uns nicht den Naturgesetzen unterwerfen, sondern - da haben wir es wieder - das menschliche Miteinander anders regeln. Unter anderem mit Gesetzen. |
| 16.02.2008 16.34 | joan | |
Original von Helga
Gesetze sind von Menschen gemacht, die ganz andere als naturgegebene Ziele verfolgen.
Wenn wir dann schon mal dabei sind, uns statt auf menschengemachte Gesetze auf die Gesetze der Natur zu beziehen und diesen gleichsam eine übergeordnete Legitimationsmacht beimessen: Wie wäre es dann, wenn Urs sich auf das - ebenfalls natur-gegebene - "Gesetz des Stärkeren" beruft, sich - ich kenne weder Urs noch seine Frau, male mir das nur mal aus - breitschultrig und seine Frau um einen Kopf überragend hinstellt und darauf besteht, das Kind zu behalten?
Ja, Gesetze sind vom Menschen gemacht und dienen ganz anderen als "naturgegebenen Zielen". Ja, und das ist gut so. Ich bin froh, dass wir uns nicht den Naturgesetzen unterwerfen, sondern - da haben wir es wieder - das menschliche Miteinander anders regeln. Unter anderem mit Gesetzen.
Ja, wenn Urs das machen will, dann kann er das auch.
"Recht des Stärkeren"....
Ich kenne im ganzen Tierreich kein Säugetier, bei dem das Vatertier dem Muttertier das Junge raubt, um es für sich zu haben.
Da gibt es höchstens Fälle der Zusammenarbeit von Vater und Mutter.
Ich sehe Menschen als Spezies, als Säugetiere, die, wenn sie Junge haben, auf eine bestimmte vorgegebene Weise reagieren.
Dass bei uns der Vater sich überhaupt um sein Kleinkind kümmern KANN ist schon eine Ausnahme.
Es ändert aber nichts an den meist sehr starken Gefühlen der Mutter, die zu übergehen einfach ebenso brutal sind, wie der von dir beschriebe breitschultige Vater:
"Ich bin stärker (kraft Gesetz oder Kraft meiner Muskeln), und daher nehme ich mir was immer ich will, was immer das für dich bedeutet." |
| 16.02.2008 16.41 | Helga | |
"Ich bin stärker (kraft Gesetz oder Kraft meiner Muskeln), und daher nehme ich mir was immer ich will, was immer das für dich bedeutet."
Genau. Ich bin als Mutter per Naturgesetz berechtigt, dem Vater das Kind zu entziehen, egal, ob nun das menschengemachte Gesetz grundsätzlich (bei uns in Deutschland, für die Schweiz im Falle Urs`oder Österreich in Deinem kann ich das nicht sagen) das gemeinsame Sorgerecht vorsieht oder nicht, als Mutter darf ich mich per Natur-Gewalt darüber hinwegsetzen. DAS ist doch DEINE Argumentation. Die mir sämtliche Haare zu Berge stehen lässt. |
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